Regionaler Wachstumskern Eberswalde (RWK) – Berichterstattung in der Staatskanzlei Brandenburg

Auf Einladung der Staatskanzlei des Landes Brandenburg präsentierten Bürgermeister Friedhelm Boginski und Dr. Ronald Thiel, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Tourismus, am 01. September 2010 den jährlichen Statusberichtes des RWK Eberswalde in Potsdam. Vor Vertretern der Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG) „Integrierte Standortent-
wicklung“ wurden das vergangene Jahr in sozioökonomischer Hinsicht reflektiert und Entwicklungstrends aufgezeigt.

Schwerpunkt des Gespräches mit der IMAG war dabei der Umsetzungs-
stand der durch die IMAG beschlossenen Maßnahmen für den RWK (u. a.
B 167 n, Ausbau des Eichwerderrings, Bildungs- und Fachkräfteoffensive). Beispielsweise wurde aus Sicht der Stadt Eberswalde dargelegt, dass im Vergleich zur Vorjahresberichterstattung für den Bau der B 167 n, 1. Bau-
abschnitt kein Fortschritt im Planungsverfahren erkennbar ist. Hier wurde seitens der IMAG der Beginn des Planfeststellungsverfahrens für Anfang 2011 in Aussicht gestellt. Neben den Maßnahmen zur Infrastrukturent-
wicklung wurden während des Gespräches auch Projekte und Ideen zur Fachkräftesicherung und zum Innovationstransfer in den Unternehmen besprochen.

Die jährliche Berichterstattung ist Teil des RWK-Prozesses im Land Brandenburg. Alle 15 Regionalen Wachstumskerne des Landes haben einmal im Jahr die Gelegenheit, vor der IMAG-Runde aktuelle Entwicklungen in ihrem RWK aufzuzeigen, Auswirkungen landespolitischer Entscheidungen zu diskutieren und Unterstützungsbedarf an die Landesregierung zu formulieren.

Dr. Ronald Thiel, Tina Eichendorf | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Dr. Schliebenow im Gespräch mit künftigen Tourismusassistenten(Innen) von der BSA Angermünde

Tourismus-Azubis zu Gast in Eberswalde

Am 21. Juni 2010 waren 15 Tourismus-Azubis von der Beruflichen Schule Angermünde (BSA) zu Gast in Eberswalde, um sich in der Praxis über die Entwicklungsschwerpunkte des Tourismus in Eberswalde zu informieren.

Die Schülerinnen und Schüler des 1. Lehrjahres, die sich in der Ausbildung zum staatlich geprüften Tourismusassistenten befinden, wurden in einer Informationsveranstaltung von Herrn Dr. Schliebenow aus dem Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus ausführlich über die Tourismusentwicklung in der Stadt Eberswalde in den letzten Jahren, die Hautattraktivitätspunkte und künftige Schwerpunktvorhaben informiert.

Mit dem neuen Tourismuskonzept der Stadt Eberswalde, das im Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, besitzen die Stadt und ihre touristischen Leistungsträger eine solide Handlungsgrundlage.
Zur Vertiefung des Wissens über unsere Stadt erhielten alle Gäste eine Informationsmappe der Stadt Eberswalde – die unter anderem natürlich auch mit der neuen Imagebroschüre bestückt war.

Dr. Thiel, Dr. Schliebenow | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Podium mit Minister Ralf Christoffers (3.v.r.)
Podium mit Minister Ralf Christoffers (3.v.r.)
Während der Diskussionsveran- staltung
Während der Diskussionsveran- staltung
Ralf Christoffers (Minister für Wirtschaft und Europaangelegen- heiten)
Ralf Christoffers (Minister für Wirtschaft und Europaangelegen- heiten)

Starker Standort Eberswalde – gemeinsame Diskussionsrunde mit dem Wirtschaftsminister Ralf Christoffers

Im Rahmen der von der Staatskanzlei und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten initiierten Veranstaltungsreihe „Wachstumskerne – Starke Standorte für Brandenburg“ trafen sich am
08. April 2010 Experten aus Wirtschaft und Politik im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung. Neben Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, diskutierten auch Bürgermeister Friedhelm Boginski und Christian Ramm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit, über die Förderstrategie des Landes Brandenburg und die Effekte auf den Regionalen Wachstumskern Eberswalde. Dabei würdigte Minister Christoffers im Besonderen die positive Entwicklungsdynamik, die im Regionalen Wachstumskern festzustellen ist und das große Engagement vor Ort, sei es von den Unternehmen oder auch der Stadtverwaltung, die verantwortlich den Prozess der Neuausrichtung in der Wirtschaftsförderung begleitet.

Aus Sicht der Unternehmer reflektierten Thomas Compart (Geschäftsführer Finow Rohrsyteme GmbH), Volker Nielsson (DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Leiter des Werkes Eberswade) und Rüdiger Platz (Vorsitzender des Unternehmerverbandes Barnim e. V.) die Wirtschaftspolitik des Landes und die wirtschaftsfördernden Initiativen der Stadt und anderer öffentlicher Einrichtungen. Betont wurden die Optimierung der Ansiedlungspolitik sowie die Bedeutung der Bestandspflege für die Unternehmer.

Unternehmensübergreifend ist die Sicherung von Nachwuchskräften in Eberswalde als die größte Herausforderung für die nächsten Jahre genannt worden.

Die Moderation der Veranstaltung übernahm Dietmar Rietz von der Märkischen Oderzeitung – an der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligten sich viele der ca. 100 erschienenen Gäste.

Dr. Ronald Thiel und Tina Eichendorf | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Jens Ramm von der ILB bei der Begrüßung der Teilnehmer
Jens Ramm von der ILB bei der Begrüßung der Teilnehmer
Bürgermeister Friedhelm Boginski bei der Positions- und Standortbestimmung des RWK Eberswalde
Bürgermeister Friedhelm Boginski bei der Positions- und Standortbestimmung des RWK Eberswalde
Matthias von Popowski, complan zu den Handlungs- und Branchenstrategien
Matthias von Popowski, complan zu den Handlungs- und Branchenstrategien

Wirtschaft - mit Landesvertretern in Potsdam im Dialog

Am 22.02.2010 wurde auf Einladung des Bürgermeisters Friedhelm Boginski die im Dezember 2009 abgeschlossene Studie zur Entwicklung der Eberswalder Branchenkompetenzfeldern bei der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) in Potsdam vor Vertretern verschiedener Landesministerien und Landeseinrichtungen vorgestellt. Die Untersuchung zum „Regionalen Wachstumskern“ Eberswalde ist unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus entstanden.

Das beauftragte Büro complan Kommunalberatung befragte für die Untersuchung die wirtschaftliche Struktur bestimmende Unternehmen aus Eberswalde per Fragebogen oder im persönlichen Gespräch nach Engpässen, ihren Zielen für die Zukunft und Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Unternehmen aus allen Branchenkompetenzfeldern beteiligten sich an der Befragungsaktion, so dass complan ein repräsentatives und aktuelles Bild vom Wirtschaftsstandort Eberswalde wiedergeben konnte.

Matthias von Popowski von complan berichtete, dass der Standort insgesamt von den Unternehmen positiv bewertet wurde. „Die Mehrheit der Unternehmen plant sogar Standorterweiterungs- und Investitionsmaßnahmen“ gab er als Feedback der Unternehmensbefragung an die Zuhörer weiter. Die Branchenvielfalt am Standort hat die Wirtschaft auch im vergangenen Jahr weniger anfällig gemacht. Das meist genannte Entwicklungshemmnis wird von den Unternehmen dagegen in dem erwarteten Fachkräftemangel gesehen.

Im weiteren Ergebnis wurden der Stadt Eberswalde Handlungs- und Branchenstrategien aufgezeigt, die im Besonderen die Bedeutung der Branchenvielfalt des Wirtschaftsstandortes, die Eigenständigkeit als Regionales Wirtschaftszentrum im Nordosten Brandenburgs und der wirtschaftsnahen Beratung und Unterstützung für die weitere Entwicklung hervorheben.

Für Fragen zur Studie steht Ihnen Dr. Ronald Thiel, Amtsleiter des Amtes Wirtschaftsförderung und Tourismus gern zur Verfügung (03334/64-800).


Dr. Ronald Thiel und Tina Eichendorf | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Dr. Steffen Kammradt (Geschäftsführer ZAB), Friedhelm Boginski und Dr. Ronald Thiel [v.l.]
Dr. Steffen Kammradt (Geschäftsführer ZAB), Friedhelm Boginski und Dr. Ronald Thiel [v.l.]
Während der ZAB-Tagung
Während der ZAB-Tagung

Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) tagte in Eberswalde

Auf Initiative des Bürgermeisters Friedhelm Boginski und des Amtsleiters Dr. Ronald Thiel vom Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus kamen am 11.02.2010 die Team- und Regionalleiter der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) - der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Brandenburg – zu einer ganztägigen Tagung in Eberswalde zusammen.

Wesentliche Gesprächsinhalte bildeten die bisherige wirtschaftliche Entwicklung am Standort, die aktuellen Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekte von Unternehmen und die Chancen zur weiteren Stärkung des Regionalen Wachstumskerns im Land Brandenburg.
Seit der Etablierung des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus konnte die Zusammenarbeit mit der ZAB nachweislich intensiviert werden. Im Neuansiedlungsgeschäft sind bspw. die Ansiedlungen der MEGA Tierernährung und der Firma Schmidt zu nennen. In diesem Zusammenhang zeigt sich, dass das Zusammenspiel zwischen der Stadtverwaltung mit eigener Bauaufsichtsbehörde, dem Planungs- und Wirtschaftsamt sowie den Technischen Werken ergebnisorientiert erfolgt. Letztgenanntes ermöglicht nach Investitionsanfragen schnelle Reaktionen - ohne Umwege und Zeitverlust. Gerade die direkte Rückkopplung ist für die ZAB und den Investoren überaus wichtig.
Neben den genannten aktuellen Fragestellungen diente die Tagung ebenfalls der Standortbewerbung vor den Team- und Regionalleitern aus dem gesamten Land, denn bei zentralen Anfragen von Unternehmen bieten Sie mit den Branchenteams verschiedene Standorte an.
Festzuhalten bleibt, dass die bisherigen Arbeitserfolge und die Zusammenarbeit verstetigt werden sollen.

Dr. Ronald Thiel und Tina Eichendorf | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus 

Auftragsvergabe mit Eberswalder Spritzkuchen, Prof. Kunze (Abraxas), Bürgermeister Boginski und Herr Stange (Abraxas), v.r.n.l.
Auftragsvergabe mit Eberswalder Spritzkuchen, Prof. Kunze (Abraxas), Bürgermeister Boginski und Herr Stange (Abraxas), v.r.n.l.

Auftakt zum Tourismuskonzept

Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren, an dem sich 14 Bieter beteiligten, wurde am 1. September 2009 vom Bürgermeister, Friedhelm Boginski, der Auftrag zur Konzepterarbeitung an die Firma Abraxas, vertreten durch Prof. Dr. Harald Kunze, Geschäftsführer der Firma Abraxas, und Udo Stange übergeben.

Lange hat es gedauert, bis sich die Stadt Eberswalde entschlossen hat, ein Tourismuskonzept in Auftrag zu geben – und dies sogar ohne fremde Förderung aus eigenen Haushaltsmitteln. Dabei ist das Thema Tourismus in Eberswalde im Jahr 2009 nicht neu auf der Tagesordnung.
Schon seit der politischen Wende 1989 widmete man sich in der Stadt der Entwicklung des touristischen Umfeldes intensiver als zu DDR-Zeiten.
Vieles ist seitdem gewachsen und hat sich längst etabliert - einiges ist auch auf der Strecke geblieben.
Etliche Potentiale, die es künftig zu nutzen und auszubauen gilt, „schlummern“ noch im Hintergrund.

Die Ziele des Tourismuskonzeptes für die Stadt Eberswalde sind die Erarbeitung der künftigen strategischen Ausrichtung der Entwicklung auf diesem Sektor und die Festschreibung eines umsetzungsorientierten Maßnahmenkataloges für kurz-, mittel- und langfristige Projekte.
Das Konzept soll nicht nur von der Verwaltung, sondern von allen touristischen Akteuren in der Stadt getragen werden. Auf der Basis von vielen individuellen Gesprächen und drei gemeinsamen Workshops gilt es, einen Konsens für die weitere gemeinsame Arbeit am Thema Tourismus zum Wohle der Stadt Eberswalde zu finden.

Klar ist aber auch, dass es in Zukunft gilt, sich auf wesentliche Handlungsfelder zu konzentrieren, denn es werden nur begrenzte Mittel für konkrete Ziele zur Verfügung stehen.
Noch bis zum Jahresende wird das Konzept fertig gestellt und ab 2010 für die nächsten Jahre als Richtschnur der Tourismusentwicklung der Stadt Eberswalde dienen.

Dr. Reinhard Schliebenow | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Während der Pressekonferenz: die Herrn Wesjohann (Mitte) und Dr. Heinzl (2.v.r.) mit Landrat, Bürgermeister und TWE-Chef.
Während der Pressekonferenz: die Herrn Wesjohann (Mitte) und Dr. Heinzl (2.v.r.) mit Landrat, Bürgermeister und TWE-Chef.

Nachricht des Jahres für Eberswalde: 17,5 Mio-Euro-Investition auf dem Hafen

Mit großer Freude hat Bürgermeister Boginski direkt nach dem notariellen Abschluss des Kaufvertrages am Abend des 12.5.2009 den Investor Paul-Heinz Wesjohann und Dr. Wolfgang Heinzl, Geschäftsführer im Rathaus begrüßt.

"Das ist eine echte Sternstunde für unsere Stadt; ich bin wirklich sehr froh, dass wir das Unternehmen MEGA nun auch als Eigentümer eines 2 ha großen Areals auf dem Hafen haben gewinnen können. Werden doch weitere über 20 neue  Arbeitsplätze geschaffen und der Standort mit seinen bisher 15 Arbeitsplätzen erweitert und gestärkt", sagte Herr Boginski. "Dieses Ergebnis wurde auch dank der engagierten Wirtschaftsförderung durch unsere Stadt und die WITO möglich."

Auch Landrat Bodo Ihrke und TWE-Geschäftsführer Horst Schaefer zeigten sich begeistert. Ein positives Signal aus dem Landkreis - entgegen der gegenwärtigen Situation der Wirtschaft allgemein.
Die Herren Wesjohann und Dr. Heinzl nutzten die sich anschließende Pressekonferenz, um ihr Unternehmen vorzustellen und ihre absolute Zufriedenheit und Freude über die abgeschlossene Standortsuche zum Ausdruck zu bringen. Auch eine Zeitschiene wurde genannt: Spätestens zum Herbst 2009 soll die Grundplatte stehen.

Bitte lesen Sie weiter auf der Pressemitteilung der MEGA.

Britta Stöwe | Pressesprecherin

Die Auszubildende Valeria Porohnina am Empfang im Waldsolarheim mit Herrn Kessels (FH)
Die Auszubildende Valeria Porohnina am Empfang im Waldsolarheim mit Herrn Kessels (FH)
Herr Boginski mit Herrn Lauterbach (GLG)
Herr Boginski mit Herrn Lauterbach (GLG)
Zur Begrüßung Herr Dr. Thiel, Herr Dr. Papies, Frau Hauptmann, Herr Boginski (v.l.)
Zur Begrüßung Herr Dr. Thiel, Herr Dr. Papies, Frau Hauptmann, Herr Boginski (v.l.)

Eberswalde – ein Gesundheitsstandort

Eberswalde ist Vieles – Wirtschaftsstandort, Bildungsstandort, "Kulturhauptstadt“ im Nordosten Brandenburgs, aber auch Gesundheitsstandort?

Im Bewusstsein der Eberswalderinnen und Eberswalder und auch in den Medien wird die Bedeutung des Gesundheitswesens für die Stadt nicht ausreichend wahrgenommen. Dabei arbeitet jeder sechste sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer in dieser Branche in Eberswalde. Konkret sind das 3.000 Beschäftigte, die einen Anteil von 17,5 % am Gesamtanteil der Beschäftigten ausmachen und prozentual deutlich über dem Durchschnitt von Brandenburg (13 %) und Berlin (15 %) liegen. Anlass genug, diese Branche einmal genauer zu untersuchen und den „Fachkräfte- und Qualifikationsbedarf in der Gesundheitswirtschaft der Stadt Eberswalde“ zu ermitteln.

Am 12.05.2009 wurden die Ergebnisse der Untersuchung und deren Handlungsempfehlungen vom Institut für Sozialökonomische Strukturanalysen Berlin (SÖSTRA) und der Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA) auf Einladung der Stadtverwaltung Eberswalde einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Dass der demographische Wandel auch die Gesundheitswirtschaft treffen wird, ist keine neue Erkenntnis. Diskussionswürdig sind die Hinweise auf die Ergebnisse, die das Wachstumspotenzial der Branche für die Stadt aufzeigen und die sich daraus ergebenden konkreten Handlungsempfehlungen: die Aufwertung der Gesundheitswirtschaft in Leitbildern und Konzeptionen der Stadtentwicklung, die Förderung der Neugründung und Ansiedlung von Unternehmen dieser Branche und die Entwicklung von Strategien zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen.
Die gemeinsame Diskussion im Forum ließ deutlich werden, dass neue Wege zur Fachkräftegewinnung angestrebt werden müssen, eine verstärkte mediale Präsenz Erfolg befördern könnte und nicht zuletzt die Stadt für die Erhöhung der Attraktivität als Arbeits- und Wohnort für Fachkräfte der Gesundheitswirtschaft sorgen muss, für eine bessere Vereinbarkeit von Beschäftigung und Familie. Dann gelingt es auch, die hohe Zahl von fast 3.600 Einpendlern nach Eberswalde zu senken und ihnen die Stadt so zu präsentieren, wie sie ist: leistungsstark, lukrativ und liebenswert.

Heike Beier | Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus

11. September 2010

11. September 2010

18. September 2010

17.09. bis 7.10.2010