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Trägertreffen im Brandenburgischen Viertel

Mehr als 20 Akteure waren der Einladung des externen Quartiersmanagements im Brandenburgischen Viertel und der Stadt Eberswalde gefolgt und nahmen am 28. Juni 2018 am ersten Trägertreffen teil.
„Wir wollen uns vor allem vernetzen und Ideen und Maßnahmen für das Integrierte Entwicklungskonzept sammeln“, so die Quartiersmanagerinnen Ute Truttmann und Patricia Berndt. „Sie wissen am besten, was das Viertel braucht. Sie kennen es, leben oder arbeiten hier, kennen die Herausforderungen“, so Prof. Dr. Jan König, Sozialdezernent der Stadt.
Inhaltlich ging es bei diesem Treffen, das in der Grundschule Schwärzesee stattfand, vor allem um die Themen Integration und Zusammenleben, um das Image des Viertels, um die Qualifizierung der sozialen Infrastruktur, um den Umgang mit dem Potsdamer Platz und die Vernetzung der einzelnen Akteure. An verschiedenen Thementischen wurden die einzelnen Schwerpunkte aus den verschiedensten Blickwinkeln besprochen und Strategien zum Umgang erarbeitet.
Im Rahmen des Trägertreffens wurden kurzfristige Maßnahmen und Aktionen für die nächsten eineinhalb Jahre Quartiersmanagement sowie langfristige Ideen angedacht, die Eingang ins Integrierte Entwicklungskonzept für das Brandenburgische Viertel finden werden. „Wir haben die Fortführung des Programms Soziale Stadt im Ministerium beantragt. Und dafür müssen wir nachjustieren, denn das Programm hat seinen Blick weg vom Rückbau und hin zu den Chancen gewendet. Hinzu kommt, dass sich die Rahmenbedingungen geändert haben. Entgegen früherer Annahmen wächst die Stadt, das wirkt sich auch auf das Brandenburgische Viertel aus“, so Gunther Wolf vom Stadtentwicklungsamt, dass gemeinsam mit dem Sozialdezernat die Prozesse im Viertel seit mehr als drei Jahren begleitet.
Das Trägertreffen in seiner Gesamtheit knüpfte an die Diskussionsrunden und Bürgerforen der letzten Jahre an. Die Akteure verständigten sich darauf, sich regelmäßig in derartigen Formen zu treffen, um sich direkter zu verständigen. Auch wurde eine Verbesserung der Kommunikation nach außen artikuliert. „Hier gibt es so viele Angebote in allen Bereichen und für alle Altersgruppen, das wissen die meisten nicht. Vor allem wissen es diejenigen nicht, die außerhalb des Viertels wohnen“, so die Quartiersmanagerinnen. Sozialdezernent Prof. Dr. Jan König zeigte sich zufrieden mit dem Treffen. „Das direkte Gespräch unter den Akteuren ist genau der richtige Weg. Uns als Stadt ist es wichtig, dass die Projekte nicht von uns Verwaltung aufgesetzt werden, sondern aus dem Viertel heraus kommen. Nur so lässt sich langfristig erfolgreich im Viertel arbeiten. Unser Ziel ist es vor allem, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, dazu ist das Trägertreffen ein gutes Instrument, denn die Akteure fungieren als Multiplikatoren“, so der Dezernent. Das nächste Trägertreffen soll im November stattfinden.

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