17.02.2019  Druckansicht von www.eberswalde.de

Aktuelles

Tatort Lücke im Gespräch - Ausblick für das Museum

Die fünfte und vorerst letzte Veranstaltung "Tatort Lücke im Gespräch" beschäftigt sich am 7. Februar 2019 damit, wie die begonnene gemeinschaftliche Forschungsarbeit und die kreative Bearbeitung der Eberswalder Stadtgeschichte nach dem Ende des Projekts fortgesetzt werden können. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, dem 7. Februar 2019 um 18 Uhr im Lückenlabor des Museums Eberswalde.

Moderiert wird die Diskussion von Lars Fischer. Dr. Susanne Köstering, Geschäftsführerin des Museumsverbandes Brandenburg, Carl Philipp Nies, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kulturstiftung des Bundes, Birgit Klitzke, Leiterin des Eberswalder Museums, Katja Kettner, Projektleiterin TATORT LÜCKE und Heike Scharpff, künstlerische Leiterin TATORT LÜCKE diskutieren mit den Besuchern über die Ergebnisse und die Möglichkeiten für die Zukunft.

Am 22. Februar findet dann um 18 Uhr im Museum, Steinstraße 3, 16225 Eberswalde die vorerst letzte Performance im Rahmen des Projekts statt: TATORT LÜCKE - Das Finale +++Ermittlungen im Museum+++

Tatort Lücke ist eine Kooperation zwischen dem Stadtmuseum der Stadt Eberswalde und dem Kanaltheater/Bürgerstiftung Barnim Uckermark in Zusammenarbeit mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, dem Verein für Heimatkunde zu Eberswalde e. V., dem Kreisarchiv Barnim und dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Eberswalde.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert das zweijährige Projekt "Tatort Lücke" in den Jahren 2017 bis 2019 im Fonds Stadtgefährten.