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Aufgeklärt: Tatort Mühlenteich

Eine weitere Lücke im kollektiven Gedächtnis der Stadtgesellschaft haben die Ermittler und Ermittlerinnen des Projekts Tatort Lücke jetzt geschlossen. 600 Jahre Geschichte der Mühle mitten in Eberswalde wurden vom Team des Kanaltheaters und des Museums zurück in die Erinnerung geholt.
Museumsleiterin Birgit Klitzke und Kai Jahns führten durch den Abend. Zusammen mit den Darstellern des Kanaltheaters wurde die Geschichte in der Nachbarschaft des Museums lebendig, unterstützt mit Liedern vom Gemischten Chor Finowfurt unter Leitung von Nicole Golmert.
Die Mühle nahm ihren Betrieb im 14. Jahrhundert auf und prägte das Bild der Stadt nicht nur durch den Mühlenteich sondern auch mit dem kontinuierlichen Lärm der Mahlwerke. Die Funktionsweise der Mühle wurde anhand eines Papp-Mühlenrads und einer gefüllten Gießkanne erklärt.
Ein Mahlwerk in einer kleinen und handbetriebenen Version zeigte Bäcker Björn Wiese, Leona Ehrler vom Regionalladen „Krumme Gurke“ backte dann Brote und verteilte sie an die Zuschauer.
Den namensgebenden Mühlenteich dieser Performance inszenierte das Kanaltheater unter Leitung von Regisseurin Heike Scharpff und Dramaturgin Katja Kettner mit einem kleinen Kinderplanschbecken. Hier traten auch noch einmal die Entführer vom ersten „Rathaus“-Tatort im Januar auf. Sie angelten für einen Moment auch mit den Detektiven der Geschichte bevor sie sich davon stahlen.

Mit Bombardierung der Eberswalder Innenstadt durch die deutsche Luftwaffe wurde auch die Mühle zerstört. Die Trümmer der zerstörten Altstadt wurden im Mühlenteich entsorgt.
In der Performance kam dafür ein schwerer Bagger mit Bauschutt auf den Platz gefahren und entlud ihn in das kleine Planschbecken. Die Band des Kanaltheaters sang „Weg ist weg“ und rief den Zuschauern noch einmal „Wissen ist kollektiv“ zu.

Der Eberswalder Fischräucherer Peter Wilhelm Snaschel bot den Gästen des Tatorts Mühlenteich zum Abschluss leckeren Räucherfisch an, wie er möglicherweise auch mit Fisch aus dem Mühlenteich hergestellt wurde. Das frischgebackene Brot dazu - lecker!

Damit ist die letzte geplante Lücke im Projekt Tatort Lücke geschlossen. Offen ist noch die Geschichte der Entführer und ihres Opfers. Diese Tat werden die Kriminalisten bis kommenden Februar aufklären und die Fahndungsergebnisse des Stadtkrimis mit einer Abschluss-Performance am 22. Februar 2019 bekanntgeben.

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