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Planungswerkstatt „Ein Spielplatz für Ostend!

Nun geht es um die konkrete Gestaltung des Spielplatzes in Ostend: nachdem Ende Mai 2018 im Rahmen einer Begehung von drei möglichen Orten die Entscheidung auf die Fläche „Am Tempelberg“ fiel, wurde am 26. Juni 2018 eine Planungswerkstatt vor Ort durchgeführt. Teilnehmen konnten alle interessierten Bürger und Bürgerinnen. Zuerst waren Kitakinder und die Grundschüler als künftige Nutzer und Nutzerinnen dran. Die Vielfalt ihrer Vorstellungen konnten sie in kleinen Modellen aus einem Maiswerkstoff festhalten. So entstand eine im wahrsten Sinne „bunte Mischung“ von Schaukeln, Rutschen, Trampolinen und einem kleinen Fußballplatz. Bei den etwas älteren Kindern wie Felix Schönknecht und Ole Dörnberg standen der Wunsch nach einer kleinen Skater-Anlage oder einem BMX-Gelände auf der Wunschliste. Beide waren gleich mit ihren BMX-Rädern vorgefahren.
Während der vom Büro stadt.menschen.berlin durchgeführten Werkstatt kamen Menschen aller Altersgruppen, um ihre Ideen, Bedenken und Anregungen auszutauschen. Geäußert wurden von älteren Anwohnenden insbesondere Befürchtungen zur Sicherheit und zu einer potenziellen Ruhestörung durch unerwünschte nächtliche Nutzungen der Fläche. Gewünscht wurde auch eine Berücksichtigung der teilweise über Jahre durch die Anwohnenden übernommenen gärtnerischen Pflege der Randstreifen des Geländes als „Pufferzone“ zum Spielplatzbetrieb - sprich die Einhaltung einer gewissen räumlichen Distanz zu den anliegenden Grundstücken.
Überwiegend war jedoch fast ausnahmslos eine Befürwortung des Projekts zu hören. Damit schließt die Stadt Eberswalde im wachsenden und gleichzeitig im Generationswechsel befindlichen attraktiven Stadtteil Ostend eine Bedarfslücke. Insbesondere für junge Familien wird der neue Spielplatz durch seine Lage in der Nachbarschaft interessant sein.
In der Ideenwerkstatt wurden aber nicht nur Spielgeräte geplant - es wurde auch generationsübergreifend gedacht. Neben Sitzbänken könnten auch Geräte für begleitende Elternteile und Ältere auf der Fläche einen Platz finden. Genauso waren auch die Berücksichtigung der natürlichen Modellierung des Geländes und der - soweit möglich - Erhalt von vorhandener Vegetation. Auf dem Gelände finden sich unter anderem von den Anwohnern geschätzte Nussbäume. Der Wunsch nach einer naturnahen Gestaltung wurde ausgesprochen und begrüßt. Vor Ort waren auch Stadtverordnete sowie Vertreter und Vertreterinnen der Stadt wie vom Tiefbauamt, der Jugendkoordination und dem Bauhof, die mit den jungen und älteren Bürgern und Bürgerinnen gemeinsam mit den Mitarbeitern von stadt.menschen.berlin ins Gespräch kamen.

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