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Übergabe der Paul-Trenn-Straße

Am 6. Dezember 2018 wurde die Paul-Trenn-Straße nach dem Abschluss der Ausbaumaßnahme übergeben. „Manchmal ist der Start etwas holprig, aber jetzt haben wir ein gutes Ende in der Paul-Trenn-Straße und einen Anfang des Straßenausbaus in Ostend“, so Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski.
Die Anwohner zeigten sich sichtlich froh über die Fertigstellung ihrer Straße. „Dreck und Schmutz gehören zu einer Baustelle dazu. Ich bin glücklich, dass ich jetzt keine Gummistiefel mehr brauche, wenn es mal geregnet hat“, meint Siegrid Reinecke, die seit 1935 in der Straße wohnt. Vertreter des zuständigen Planungsbüros waren ebenfalls vor Ort und erklärten den Anwohnern, weshalb sich die Baumaßnahme zeitlich in die Länge gezogen hatte. „Die Baufirma musste viele der Pflastersteine manuell herstellen, auch waren die zunächst verlegten Muldensteine mangelhaft. Zur Sicherstellung der Qualität mussten diese ersetzt werden“, erklärte Stefan Grohs vom zuständigen Planungsbüro, ibe Ingenieurbüro für Bauplanung in Eberswalde.
Die Fahrbahn der etwa 240 Meter langen Straße mit einer Ausbaubreite von ca. 5,35 Metern wurde aus Betonsteinpflastersteinen hergestellt und die Seitenbereiche zu den Grundstücken mit Natursteinmaterial ausgepflastert.
Für das anfallende Niederschlagswasser wurde ein etwa 180 Meter langer neuer Regenkanal mit Straßenabläufen gebaut, welcher an den Tiefpunkten in zwei neu errichtete Füllkörperrigolen einleitet. Im Zuge des Straßenausbaus wurde die alte Beleuchtungsanlage durch acht neue LED-Lichtpunkte ersetzt.
Die Bauausführung für die Verkehrsanlage und die Regenwasserableitung erfolgte durch die Firma Galabau Jens Kosemund aus Falkenberg. Die Straßenbeleuchtungsanlage wurde von der Eberswalder Elektroanlagen Freier & Küter GmbH errichtet. Als Planungsbüro Straßenbeleuchtung wirkte zusätzlich das Ingenieurbüro Schirrmeister aus Finowfurt.
Die Gesamtkosten des Ausbaus der Paul-Trenn-Straße betrugen rund 325.000 Euro. Die Paul-Trenn-Straße ist eine Anliegerstraße, daher wurden entsprechend der städtischen Erschließungsbeitragssatzung 60 Prozent des beitragsfähigen Aufwandes von den Anliegern und 40 Prozent des beitragsfähigen Aufwandes von der Stadt Eberswalde getragen.

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