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Gedenken an Amadeu Antonios 28. Todestag

Am Donnerstag, dem 6. Dezember 2018, gedachten zahlreiche Menschen Amadeu Antonio Kiowa. Zum 28. Todestag des angolanischen Vertragsarbeiters versammelten sie sich an der Gedenktafel in der Eberswalder Straße und gedachten eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland.
Augusto Munjunga vom afrikanischen Kulturverein Palanca und Marieta Böttger von der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark verlasen den Text „Wir sind mit dir, Bruder Amadeu“ auf Portugiesisch und Deutsch. Bürgermeister Friedhelm Boginski erinnerte an die gesellschaftliche Aufgabe, Fremdenhass und rechte Gewalt nicht tatenlos hinzunehmen. „Die Stadt Eberswalde stellt sich ihrer Geschichte und übernimmt Verantwortung. Amadeu Antonios Tod mahnt uns, auch in der Gegenwart in unseren Bemühungen nicht nachzulassen“, so Friedhelm Boginski.
Amadeu Antonio Kiowa starb im Alter von 28 Jahren nachdem er in der Nacht vom 24. auf den 25. November 1990 von Rechtsradikalen gejagt und zusammengeschlagen. Am 6. Dezember 1990 erlag er seinen schweren Verletzungen.

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