Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan (=FNP) stellt die Grundzüge der zukünftigen städtebaulichen Entwicklung der Stadt Eberswalde für die nächsten 10 bis 15 Jahre dar. Er besteht aus einem Plan und einer Begründung. Die wichtigsten Plandarstellungen sind:

  • Die Bauflächen (Wohnbauflächen, gemischte und gewerbliche Bauflächen, Sonderbauflächen)
  • Die Grün- und Freiflächen (z. B. Parkanlagen, Sportplätze, Spielplätze, Kleingärten, Friedhöfe, Wald, landwirtschaftliche Flächen)
  • Die soziale Infrastruktur (z. B.: Schulen, Kindertagesstätten, Kirchliche Einrichtungen, Kulturelle Einrichtungen)
  • Flächen zum Schutz und zur Entwicklung der Natur
  • Die wichtigsten Verkehrswege (z. B. Hauptverkehrsstraßen, Bahnflächen)
  • Übernahme von anderen Fachplanungen des Bundes, des Landes Brandenburg und anderer Planungsträger.

Der FNP wird auch als vorbereitender Bauleitplan bezeichnet, da er den Rahmen für die verbindliche Bauleitplanung, die Bebauungsplanung, vorgibt. Der Bebauungsplan muss also aus dem FNP entwickelt werden. Der FNP selbst hat keine direkte Auswirkung auf die Beurteilung von Bauvorhaben im Innenbereich (§ 34 Baugesetzbuch); im Außenbereich (§35 Baugesetzbuch) kann er bei der planungsrechtlichen Beurteilung von Bauvorhaben eine Rolle spielen. Er ist für die Behörden verbindlich und kann nur in einem gesetzlichen Verfahren geändert werden.

Seit dem 17.11.2014 ist der neuaufgestellte Flächennutzungsplan 2014 (Bearbeitungsstand 28.02.2014) rechtswirksam. Er ersetzt den bisherigen Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1998 inklusive dessen Änderungen.

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