Umweltprojekte

Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement sind Themen, die in der Stadt Eberswalde zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wenn sich jeder nach seinen Möglichkeiten einbringt, wird Ordnung und Sauberkeit in den Wohngebieten bald kein Problem mehr sein, das Wohnumfeld wird gewinnen und somit die Lebensqualität für Bewohner und Besucher in Eberswalde weiter steigen.

Zur Unterstützung von Initiativen werden durch die Stadt bereits seit 2008 Gelder für Umweltprojekte bereitgestellt. Über dieses städtische Förderprogramm können Sachkosten zum Beispiel für Baum- und Strauchpflanzungen, Schutz- und Pflegemaßnahmen auf geschützten Biotopen und Umweltbildungsprojekte im Stadtgebiet unterstützt werden. Auch Schulen und Kindertagesstätten sind ausdrücklich aufgerufen, ihr direktes Umfeld zu gestalten und gemeinsam zu bepflanzen. Die geförderten Maßnahmen sollen nachhaltig sein und Bedeutung für das Stadtbild oder den Natur- und Landschaftsschutz in Eberswalde haben.

Interessenten können sich im Stadtentwicklungsamt zu diesem Förderprogramm beraten lassen. Hier sind auch die entsprechenden Anträge einzureichen.

Mit der kleinen Moorhexe, die Drehnitzwiesen neu entdecken

Julian Jaschke, Susanne Korff, Margareta Lemke, Sebastian Schmidt und David Sumser, fünf Studenten des Masterstudienganges Regionalentwicklung und Naturschutz der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde haben im Rahmen einer Projektarbeit im Wintersemester 2017/2018 ein Naturerlebnisangebot für Kitas und Grundschulkinder entwickelt, welches auch Familien gut nutzen können. Entstanden ist eine illustrierte Broschüre, die auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Über eine Weiterempfehlung und vielfältige Nutzung würden sich die fünf  Studenten freuen.  

 

Die Broschüre beinhaltet eine Rahmengeschichte von Marta, der kleinen Moorhexe. Sie lädt die Kinder ein, mit ihr und ihren Freunden die Drehnitzwiesen zu entdecken und die Vielfalt dieses Lebensraumes kennenzulernen. Über Geschichten, Spielanleitungen und eigene Aktivitäten werden die Kinder animiert, die Fläche intensiv erkunden. Über eigene Erlebnisse und Entdeckungen soll so der emotionaler Zugang zur Natur entwickelt und gestärkt werden.  

 

Martha trifft im Bereich der Brücke Wanda die Waldkönigin, die sich um die Waldbewohner kümmert und die Kinder zu einem respektvollen Umgang mit der Natur anregen soll. An der zweiten Station entdeckt Finn der Forscher mit den Kindern den Lebensraum Wiese und animiert die Kinder zum genauen Hinsehen. Mit Annegret der Waldameise werden gemeinsam Aufgaben gelöst. Die Kinder werden hier angeregt, wie die Ameisen gemeinsam ein Bauwerk zu errichten und dazu eine Ameisenkarawane zu nutzen. An der vierten Station trifft Martha Willi Wunderlich, den Künstler des Waldes. Mit ihm können die Kinder mit Naturmaterialien ihre eigenen Kunstwerke errichten und lernen im Spiel die vielfältigen Farben des Waldes kennen. Die vier Stationen können sowohl nacheinander als auch einzeln aufgesucht werden.   

 

Durch die Stadtförster Mattes Krüger wurden die vier Stationen Ende Mai mittels Pfählen gekennzeichnet. Leider wurden diese Stationsmarkierungen innerhalb einer Woche von Unbekannten wieder entfernt. Deshalb ist es zunächst nur möglich, die Stationen mit dem in der Broschüre befindlichen Lageplan aufzusuchen, was aber ohne Probleme möglich ist.

 

Viel Spaß beim Entdecken wünscht Marta die kleine Moorhexe. Sie freut sich, wenn sie viele Geburtstagskinder mit ihren Freunden und Familien mit Kindern auf den Drehnitzwiesen begrüßen kann.

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