Aktuelles

36 mal Freiwillige am Werk

Ein langer Arbeitstag mit mehr als 2000 Stunden – das war der 11. Freiwilligentag in Eberswalde, den die Freiwilligenagentur der Bürgerstiftung Barnim Uckermark unter Leitung von Katja Schmidt organisiert hatte. Geleistet wurden die Einsätze von 486 Ehrenamtlichen sowie spontan mitwirkenden Freiwilligen. Die Ergebnisse des Engagements der Freiwilligen waren am Abend an 36 Orten in der Stadt deutlich sichtbar. Eröffnet wurden der Freiwilligentag offiziell in der Suppenküche von „Brot und Hoffnung e. V.“ in der Eisenbahnstraße 84. Dort ging es darum Fensterrahmen zu renovieren und Gartenarbeiten zu leisten, um den wöchentlich bis zu 500 Gästen der Suppenküche und des Tafelladens ein angenehmeres Ambiente bieten zu können. Tatkräftig dabei war auch Wirtschafts- und Sozialdezernent Prof. Dr. Jan König: „Das Engagement der vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt macht Unmögliches möglich – und viele unserer Freiwilligen machen das schon seit Jahren! Danke!“
Im Brandenburgischen Viertel waren Freiwillige gleich an verschiedenen Stellen aktiv: Im Bürgerzentrum stand zur Stärkung ein Nachbarschaftsfrühstück bereit, während Ehrenamtliche Gartenarbeiten im Außenbereich zur Verschönerung des Umfelds übernahmen. Aktive des Hebewerk e. V. und von Transition Thrive nahmen sich des Gemeinschaftsgartens im Brandenburgischen Viertel an – Betonplatten wurden entfernt, Kompost umgesetzt und Hügelbeete angelegt. Im Familienzentrum Spreewaldstraße gab es eine musikalische Intervention von Schortie Scheunemann, in der Havellandstraße führte Kontakt e. V. ein Schachturnier, einen Chorworkshop mit dem Chor Iwuschka  durch und kochte mit Kindern. Ein Kamishibai stand dort ebenfalls auf dem Plan der Bürgerstiftung mit anschließender Nutzung des Erzähltheaters. Die Initiative „Spuren jüdischen Lebens in Eberswalde“ ging unter Führung von Ellen Grünwald durch die Innenstadt und polierte die Stolpersteine zur Erinnerung an jüdische Mitbürger und Mitbürgerinnen. Ellen Grünwald hatte zu jedem Stolperstein mit viel Aufwand die Lebensgeschichte recherchiert und teilte sie mit den Freiwilligen. Beim Eberswalder Forstfasching wurden Kulissen repariert und gepflegt, damit die kommende närrische Saison wie in der Vergangenheit begangen werden kann. Auch das geht nicht ohne ehrenamtlich Engagierte. Ein Wohnzimmer wurde am Freiwilligentag eingerichtet: In der neuen Theaterzentrale Fritz-Weineck-Straße 10. Dort will das Kanaltheater am 23. Mai um 18.30 die Spielzeit eröffnen. Damit im Wohnzimmer auch alle Gäste Platz für so unterschiedliche Veranstaltungen wie das Eröffnungskonzert der Band After-Milk und die Theateraufführungen zum Beispiel des ersten Stücks der Saison „Versprochen ist versprochen“ finden, war und ist einiges zu tun. Am Abend des Freiwilligentages waren alle Freiwilligen zu einem Fest im Paul-Wunderlich-Haus eingeladen. Mit Fotos von den Aktionen, einer Tanzvorführung des Tanzhaus Eberswalde e. V. und einem von Björn Wiese gesponserten Buffet ging der 11. Freiwilligentag der Freiwilligenagentur in der Bürgerstiftung Barnim Uckermark mit dem Dank von Katja Schmidt (Freiwilligenagentur), Marieta Böttger (Bürgerstiftung) und Prof. Dr. Jan König (Stadt Eberswalde) zu Ende.

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