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Städtische Bäume mit extra Wasser versorgt

Der warme Sommer sorgt für einen erhöhten Wässerungsbedarf bei der städtischen Bepflanzung. Gerade junge Bäume im städtischen Bereich leiden außerordentlich unter der Trockenheit. Um eine verbesserte und nachhaltige Bewässerungsleistung zu erbringen hat das Tiefbauamt der Stadt Eberswalde in diesem Jahr 300 Bewässerungssäcke angeschafft. Sie haben jeweils ein Volumen von 100 Litern und können somit die empfohlene Menge von 80 bis 100 Litern pro Bewässerungsvorgang und Baum erfüllen. „Auf Grund der benötigten Wassermenge der Bäume haben wir uns für die 100 Liter umfassenden Säcke entschieden“, so Katrin Heidenfelder, Leiterin des städtischen Bauhofs.

Mit den 300 neuen Säcken können sämtliche 2018 neu gepflanzten sowie ein großer Teil der 2017 gepflanzten Bäume mit Wasser versorgt werden.

„Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Durch das Verfahren wird das Wasser innerhalb von Stunden langsam an das Erdreich abgegeben und die Wurzeln können es aufnehmen. Außerdem hat sich der zeitliche Aufwand für das Wässern pro Baum erheblich reduziert, da die Säcke schnell befüllt werden können. Somit können wir mehr Bäume in weniger Zeit besser mit dem nötigen Nass versorgen“, ergänzt Baudezernentin Anne Fellner.

An manchen Stellen, wie in der Angermünder Straße, wurden auch bereits 2015 gepflanzte Bäume mit den Bewässerungssäcken versorgt. Dort wurden die Bäume vor kurzem auf Grund ihres schlechten Zustands besonders bewässert. Ob sie die Folgen des Dürresommers 2018 überstehen, muss sich noch zeigen.

Die Säcke stammen von der Firma „Bott Begrünungssysteme GmbH“ und haben insgesamt rund 6.500 Euro gekostet. Die Stadt plant die Anschaffung weiterer Bewässerungssäcke.

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