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Corona-Virus: Notbetreuung in Kitas und Horten ab 18. März

Für eine verlangsamte Verbreitung des neuartigen Corona-Virus hat die Stadtverwaltung Eberswalde neue Maßnahmen beschlossen. Ab Mittwoch, dem 18. März 2020, wird in allen städtischen Kitas und Horten eine Notbetreuung stattfinden. Die städtischen Einrichtungen bleiben also grundsätzlich geöffnet. Die Betreuung ist jedoch ausschließlich für Kinder aus Familien, in denen beide Eltern oder der alleinerziehende Elternteil einer Berufsgruppe aus der sogenannten "kritischen Infrastruktur" angehören. Welche dies genau sind, kann auf der Seite des Landkreises (www.barnim.de) eingesehen werden. Betroffene sind aufgefordert, am Dienstag, dem 17. März 2020, in der entsprechenden Einrichtung einen Antrag einzureichen. Die  Formulare werden in den jeweiligen Einrichtungen ausgegeben. Die Kinder, deren Eltern in Berufen der "kritischen Infrastruktur" tätig sind, können dann in ihrer angestammten Einrichtung betreut werden. Die Notbetreuung erfolgt in möglichst kleinen Gruppen, die im gewohnten sozialen Umfeld sowohl der Kinder als auch der Betreuenden agieren. Kinder ohne bewilligten Antrag können nicht in den Einrichtungen betreut werden. "Wir haben eine besondere Situation und diese bringt uns alle in besondere Umstände. Daher müssen alle Eltern, die nicht unter die Regelung der Notbetreuung fallen, die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren.", so Prof. Dr. Jan König, Wirtschafts- und Sozialdezernent der Stadt Eberswalde. Um den Bedarf möglichst genau kalkulieren zu können, ist es wichtig, dass die betreffenden Eltern ihre Anträge am Dienstag, dem 17. März 2020, in ihren jeweiligen Einrichtungen abgeben.

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