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Bild: Torsten Stapel

Land Brandenburg fördert Projekt des Museums Eberswalde

 

Das Team um Museumsleiterin Birgit Klitzke freut sich über die Förderung des neuen Ausstellungs- und Publikationsprojektes mit dem Titel „Kommunikation mit Strom – Telefon und Rundfunk“. Im Rahmen des Museumsförderprogramms „Kultureller Anker“ erhält das städtische Museum in Eberswalde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Fördermittel in Höhe von 20.000 Euro.
Als Kooperation zwischen dem Museum Eberswalde und Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover sowie weiterer Kooperationspartner soll die Geschichte des Versuchssenders Eberswalde auf umfassende Weise neu bearbeitet werden. Der weltweit erste errichtete Sender zur systematischen Erforschung der drahtlosen Übertragung von Sprache und Musik wurde 1909 in Eberswalde errichtet. Basierend auf den technischen Erkenntnissen aus den Funkversuchen mit dem Sender in Eberswalde führte die Reichspost eigene Versuche in Königs Wusterhausen durch, die 1923 zum offiziellen Start des Mediums „Rundfunk“ im VOX-Haus in Berlin führten. In der Ausstellung soll ebenfalls die Geschichte der ersten Telefonverbindung Deutschlands außerhalb Berlins (1877 zwischen Neustadt-Eberswalde und Schöpfurth eingerichtet) auf neuartige Weise präsentiert werden. Die interdisziplinäre Sonderausstellung des Museums Eberswalde wird am 20. November 2020 eröffnet.

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