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Das Beteiligungsverfahren für den Spielplatz "Am Tempelberg" erfreute sich reger Teilnahme.

Baubeginn von etwas Großem für die Kleinen in Ostend

 

In Ostend setzt die Stadtverwaltung etwas Großes für die Kleinen um: Am 6. Juli 2020 fällt der Startschuss für den neuen Mehrgenerationenspielplatz „Am Tempelberg“.
„Mit dem Spielplatz Am Tempelberg schaffen wir einen herausragenden Ort für Groß und Klein im Stadtbezirk Ostend. Mit dem Blick auf die vorbildliche Bürgerbeteiligung, die wir vorbereitend durchgeführt haben, freue ich mich sehr über das Ergebnis, welches Generationen verbinden und die Stadtgesellschaft als Ganzes ansprechen wird“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski.
Tatsächlich wird der Spielplatz nicht nur ein echter Hingucker für die Kinder, sondern auch ein Ort, an dem sich Menschen generationsübergreifend begegnen und miteinander interagieren werden: Ausgehend von einem als rundem Platz gestalteten zentralen Generationentreffpunkt in der Mitte der Anlage bietet sich den Familien, Kindern und Jugendlichen eine breite Auswahl an Spiel- und Betätigungsmöglichkeiten. So laden unter anderem eine 25 Meter lange Seilbahn, ein achteckiger Spielturm mit Rutsche und Schaukeln zum Spielen und Ausprobieren ein. Die Rasenflächen des Areals locken mit zahlreichen Federwipp- und Drehgeräten und einem rollstuhlgerechten Bodentrampolin.
Damit der Ballspielspaß nicht zu kurz kommt, wird es ein 8 mal 16 Meter großes Ball-Spielfeld geben. Ein kleiner überdachter Jugendtreff bietet auch den Größeren unter den Kleinen die Möglichkeit, das Areal für sich zu nutzen.
Auf die benutzerfreundliche Erreich- und Benutzbarkeit des Areals wurde besonderer Wert gelegt. So sind auch beidseitige Straßeneinengungen im Bereich Ostender Höhen Teil der Planung, um die Straßenüberquerung für die Jüngsten zu erleichtern. Darüber hinaus wird der Spielplatz über eine naturnahe Waldtreppe von der Straße Am Tempelberg aus zugänglich sein. An zwei Stellen wird es befestigte Abstellanlage für jeweils zehn Fahrräder geben.
Im Anschluss an eine im Sommer 2018 mit den Bewohnern der unterschiedlichen Altersgruppen seitens des Büros stadt.menschen.berlin durchgeführten Planungswerkstatt entwickelte das Büro für Landschaftsgestaltung zwei mögliche Varianten zur Gestaltung des Mehrgenerationenspielplatzes. Diese wurden den Bewohnern im Januar 2019 vorgestellt, im April 2019 die Vorplanungen durch den Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt bestätigt. Schließlich erteilte der Hauptausschuss den Baubeschluss im September 2019.
Der Abschluss der Arbeiten ist für Januar 2021 geplant. Bauausführende Firma ist die Gebr. Brodmann GbR aus Biesenthal. Die Planung übernimmt das Büro für Landschaftsplanung aus Berlin. Die Gesamtkosten des Projektes liegen bei rund 516.000 Euro.

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