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Bürgermeister besucht EKiZ im Brandenburgischen Viertel

Am Dienstag, dem 8. September 2020, besuchte Bürgermeister Friedhelm Boginski im Rahmen seiner regelmäßigen Stippvisiten das Eltern-Kind-Zentrum im Brandenburgischen Viertel. 
Das Eltern-Kind-Zentrum – kurz: EKiZ – hat erst kürzlich seine neue Heimstatt im Dietrich-Bonhoeffer-Haus der Evangelischen Kirchengemeinde Finow in der Potsdamer Allee 35 gefunden. Und so enthüllte der Bürgermeister gemeinsam mit der Leiterin des EKiZ, Tabea Westphal, im Beisein einiger Eltern sowie der neuen Mitarbeiterin Kathrin Otto die unlängst angebrachte Plakette „Eltern-Kind-Zentrum Brandenburgisches Viertel“, welche die Einrichtung im Dietrich-Bonhoeffer-Haus nun auch von außen sichtbar macht. Außerdem übergab er einen Zuwendungsbescheid in Höhe von knapp 17.500 Euro zur Unterstützung der Arbeit des EKiZ. 
Die kommunalen Mittel ermöglichen die Aufstockung der wöchentlichen Arbeitszeit der Einrichtungsleiterin, so dass noch mehr und insbesondere neue Angebote den Familien und Kindern zu Gute kommen können. So zum Beispiel musische, musikalische und kreative Angebote oder solche, die sich explizit auch an Väter richten. 
Beim anschließenden Elternfrühstück tauschte sich der Bürgermeister mit den anwesenden Eltern und Mitarbeiterinnen des EKiZ über die Perspektiven und Ziele der Einrichtung am neuen Standort im Dietrich-Bonhoeffer-Haus aus. „Ein wesentliches Anliegen für mich ist die weitere Öffnung ins gesamte Quartier, so dass möglichst viele Familien aus dem Brandenburgischen Viertel hier im Haus mit ihren Anliegen einen Platz finden.“, so Tabea Westphal. 
Zur Sprache kamen auch Sorgen und Wünsche der Eltern, die über die Möglichkeiten des EKiZ hinausgehen. So waren es zum einen infrastrukturelle Probleme wie eine gute Beleuchtung des öffentlichen Raums und das Bedürfnis nach mehr Sicherheit im Viertel, was die Eltern beschäftigten. Selbstredend kamen zum anderen die Versorgung mit Kita-Plätzen und eine gewisse Unzufriedenheit mit Klassenstärken von zum Teil nahezu 30 Kindern zur Sprache. Alle diese Bedürfnisse, so versicherte der Bürgermeister, würden in der Stadtverwaltung mit größtmöglicher Sorgfalt berücksichtigt. 
„Insgesamt freue ich mich über das freundliche Miteinander und die offene Kommunikationskultur hier im Eltern-Kind-Zentrum Brandenburgisches Viertel. Für mich ist es sehr wichtig, vor Ort zu sehen und zu erleben, dass wir in Eberswalde diejenigen Orte haben, die dem Austausch miteinander, der sozialen Teilhabe und damit der Stärkung unseres Wir-Gefühls gewidmet sind. Für uns als Stadt, für die Familienfreundlichkeit längst kein weicher Standortfaktor mehr ist, sondern eine essenzielle Querschnittsaufgabe, für uns sind solche Netzwerke und Angebote von enormer Bedeutung und verdienen jede Unterstützung.“, so der Bürgermeister. 
Die Stippvisiten des Bürgermeisters sind eine Initiative des Lokalen Bündnisses für Familie Eberswalde, in deren Rahmen Friedhelm Boginski in regelmäßigen Abständen diejenigen Einrichtungen, Träger und Initiativen in Eberswalde besucht, die sich um die Belange von Familien von Jung bis Alt kümmern und so die familienfreundliche Stadtentwicklung mitgestalten. Anfragen in dieser Hinsicht können an die Referentin für Generationen und Familie der Stadt Eberswalde über die Durchwahl 03334-64503 oder per E-Mail an familienreferentin@eberswalde.de gerichtet werden.

 

Fotos: Stadt Eberswalde/FB

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