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Kunstwerke nun mit „Namen und Adresse“

Die ersten Ausschilderungsarbeiten für Kunstwerke der Stadt im öffentlichen Raum sind abgeschlossen. Es handelt sich um Plexiglasschilder an Skulpturen, die einen glatten Betonsockel haben oder an der Hauswand (wie bei der Kita Regenbogen) angebracht wurden, sowie Metallschilder, die auf Beton aufgebracht oder in die Erde einbetoniert wurden. Nunmehr sind der Name des Kunstwerkes und des Künstlers, das Entstehungsjahr sowie der Ort, an dem das Kunstwerk entstand, aufgeführt. Dem voraus gingen intensive Reinigungsarbeiten, unter anderem von Graffitis, für die eine Eberswalder Firma beauftragt wurde. Gleichzeitig erfolgte eine Versiegelung mit einem Schutzanstrich. Eine weitere Ausschilderungsrunde wird 2021 auf den Weg gebracht.

Die rund 50 Kunstwerke in der Stadt werden einmal jährlich vom Kulturamt auf ihren Zustand hin geprüft, mögliche und notwendige Reparaturen beauftragt. Über 100 Kunstwerke verschiedener Ausführungen befinden sich insgesamt in unserer Stadt, unter anderem in der Obhut des Zoos, des Familiengartens und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung. Den aktuellen Blick auf die jeweilige Situation der Kunstwerke haben dazu im öffentlichen Stadtraum die Kollegen des Bauhofes, die immer auch für eine erste Reinigung zur Verfügung standen und stehen.

Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Restaurierung der Flötenspielerin im Innenhof des Haus Schwärzetal. Hilfreich wäre in diesem Zusammenhang, wenn sich Paten für die Kunstwerke finden, die auf den Zustand des Werkes – vielleicht ja direkt vor ihrer Haustür – achten und im Zweifel im Kulturamt (Tel. 0 33 34 64 411) anrufen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist und dem Werk so eine längere Lebensdauer beschert wird – zur Freude aller Eberswalderinnen und Eberswalder sowie der Gäste der Stadt.

Derzeit verfügt das Kulturamt über Basisinformationen zu den vielen Kunstwerken, aus denen künftig auch ein geführter Stadtrundgang entstehen soll. Dieser wird von der Tourist-Information verantwortet und koordiniert. Hierzu werden noch kunstinteressierte Bürgerinnen und Bürger gesucht, die bei Interesse an dem Projekt Kontakt zum Kulturamt aufnehmen können.

 

Foto: Florian Beyer, SG Stadtmarketing

 

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