Kita-Kinder werden echte Klimaprofis

In der Kita „An der Zaubernuss“ gibt es richtige Detektive. Zu kleinen Klimadetektiven werden derzeit die Vierjährigen der Einrichtung ausgebildet. Dabei erfahren die Knirpse nicht nur, wo Strom und Wasser herkommen, sondern auch, wie man besonders sparsam damit umgehen kann. Was die Kinder gelernt haben, wenden sie in der Einrichtung schon fleißig an. Einer der kleinen Detektive schaut beispielsweise immer nach, ob die Wasserhähne nach dem Händewaschen auch zugedreht sind. „Was die Kinder jetzt lernen, bleibt ihnen erhalten, bis sie in die Schule gehen“, so die Kita-Leiterin Christiane Voigt. Sie hatte die Idee zu dem Projekt Klimadetektive, welches auch ein Baustein im Klimaschutzprojekt der Stadt Eberswalde ist.
In den ersten zwei Projektwochen haben die Kinder ein großes Bild gemalt, das ein Wasserwerk zeigt und etliche Windräder. „Wir haben gestaunt, wie empfänglich die Kinder für das Thema waren“, so Heidi Radicke, eine der beiden Leiterinnen der Gruppe. Am 20. Februar 2017 konnten die Knirpse den Weg des Wassers vom Wasserwerk bis in die Häuser schon recht gut beschreiben. „Und wofür braucht man das viele Wasser?“, fragt Heidi Radicke. Zum Trinken, Duschen und Gießen kommen die Antworten prompt. Natürlich wissen die Knirpse jetzt auch, wie man Wasser spart. Für das Gießen der Pflanzen hatten sie bis Mitte Februar Schnee geschmolzen – später werden sie dafür Regenwasser auffangen.

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