Juana-Maria von Jascheroff zu Gast in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde. Ihre Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" lädt in eine Bildwelt voller Farbe, Form und Gefühl ein.Malen wird zum meditativen Eintauchen in Ruhe und kreativer Energie. So verbinden die Werke poetische Leichtigkeit mit kraftvollem Ausdruck - und lassen im Betrachter vielleicht ein leises inneres Leuchten entstehen.Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch!
Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026
Therese Weinhonigs Arbeiten bewegen sich in einem Schwebezustand zwischen Innen- und Außenwelt, Nähe und Distanz, Dunkelheit und Leuchten. Melancholie erscheint dabei nicht als bloße Schwere, sondern als schützender Schleier. Die Gemälde werden zu Membranen für das, was sich oft nicht direkt sagen lässt. Sie entziehen sich eindeutigen Lesarten und eröffnen einen Raum, in dem sich Verletzlichkeit und Widerstand, Leere und Trost gleichzeitig zeigen.Die Ausstellung „honey&haze. zwischen Licht und Melancholie" ist bis zum 12. Juni 2026 zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch.
Juana-Maria von Jascheroff zu Gast in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde. Ihre Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" lädt in eine Bildwelt voller Farbe, Form und Gefühl ein.Malen wird zum meditativen Eintauchen in Ruhe und kreativer Energie. So verbinden die Werke poetische Leichtigkeit mit kraftvollem Ausdruck - und lassen im Betrachter vielleicht ein leises inneres Leuchten entstehen.Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch!
Jeden zweiten Dienstag im Monat stellen wir Ihnen ein bestimmtes Thema vor, zumeist mit Lesungen und/oder Präsentationen verbunden. Von der Sternenbetrachtung bis zur Igelrettung ist dabei ein breites Spektum vertreten. Das Kennenlernen neuer Blickwinkel steht im Fokus, der Eintritt ist bei jeder Veranstaltung frei und eine Anmeldung nicht erforderlich (begrenzte Plätze).
Die Pädagogin und Autorin spricht über emotionale Überlastung im Familienalltag, wie eine gerechte Verteilung der Aufgaben funktionieren kann und über die Bindung zwischen Eltern und Kindern.Kostenfrei und mit Anmeldung unter 03334-64420 oder email hidden; JavaScript is required
Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine
Therese Weinhonigs Arbeiten bewegen sich in einem Schwebezustand zwischen Innen- und Außenwelt, Nähe und Distanz, Dunkelheit und Leuchten. Melancholie erscheint dabei nicht als bloße Schwere, sondern als schützender Schleier. Die Gemälde werden zu Membranen für das, was sich oft nicht direkt sagen lässt. Sie entziehen sich eindeutigen Lesarten und eröffnen einen Raum, in dem sich Verletzlichkeit und Widerstand, Leere und Trost gleichzeitig zeigen.Die Ausstellung „honey&haze. zwischen Licht und Melancholie" ist bis zum 12. Juni 2026 zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch.
Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026