Veranstaltungen

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Dienstag, 24.03.2026 , 17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellung Tuchener Kartenwerke - Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfes

Am 24. März um 17 Uhr wird im Museum Eberswalde eine besondere Ausstellung eröffnet, die den Ort Tuchen und seine Umgebung aus kartografischer Perspektive in den Blick nimmt. Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit.

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Dienstag, 24.03.2026 , 11:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ausstellung „Wahrheit und Ordnung - Luise Wiegand"

Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine

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Dienstag, 24.03.2026 , 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Vortrag zur Ausstellung „Wahrheit und Ordnung - Luise Wiegand" von Dr. Martin Bayerl (MGKH)

Dr. Martin Bayerl (MKGH) ist mit seinem Vortrag „Melancholie, Medizin und Kunst" zu Gast im Museum Eberswalde. Dr. med. Martin Bayerl ist leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Martin-Gropius-Krankenhaus.Der Vortrag ist Teil eines vielfältigen Begleitprogramms zur Ausstellung. Um Anmeldung wird gebeten.Mehr Informationen zum weiteren Programm finden Sie unter eberswalde.de/termine

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Dienstag, 24.03.2026 , 21:15 Uhr - 22:45 Uhr

Ökofilmtour: Wölfe, Wut und Weidezäune

[Wölfe, Wut und Weidezäune](https://oekofilmtour.de/filme/wolfe-wut-und-weidezaune-tranen-eines-schafers)Dokumentation, 28 Minuten, 2025**Regie** Fred Pilarski und Riccardo Wittig **Buch** Fred Pilarski und Riccardo Wittig **Kamera** Riccardo Wittig **Schnitt** Riccardo Wittig **Redaktion** Andreas Oppermann **Produktionsfirma** RBB Regionalstudio Frankfurt (Oder) **Sender** RBB Rundfunk Berlin Brandenburg **Produktionsland** DeutschlandBrandenburg beheimatet 58 Wolfsrudel – ein Erfolg für den Artenschutz. Gleichzeitig steigt die Zahl getöteter Weidetiere, was Konflikte zwischen Landwirtschaft und Naturschutz verschärft, besonders in der Uckermark. Der Film begleitet den Schäfer Jens Kath, der in seiner Lehrschäferei nach Lösungen sucht: Gespräche mit Wissenschaftlern und Naturschützern, Teilnahme am Wolfsforum und der Alltag auf dem Hof zeigen, wie komplex das Miteinander von Wolfsschutz und Weidetierhaltung ist. Es gibt keine einfachen Antworten, aber unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit des Zusammenlebens.Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch (angefragt) mit Jens Kath (Protagonist), Carina Vogel (Schäferei Schöne Schafe) und Anja Feierabend (Studienfachberaterin Ökolandbau).Moderation: Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour

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Dienstag, 24.03.2026 , 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Eröffnungsabend der Ökofilmtour an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

[Wie geht Natur?!](https://oekofilmtour.de/filme/wie-geht-natur)Dokumentarfilm, 60 Minuten, 2025**Regie** Jakob Friedrich **Buch** Jason Krüger, David Bredel **Kamera** Jakob Friedrich **Schnitt** Jakob Friedrich **Filmmusik** Mobygratis **Produzent:in** Kathrin Succow **Produktionsfirma** HaDeZett gGmbH, Carsten Krüger Film- und Fernsehproduktions GmbH **Produktionsland** Deutschland **Protagonist:innen** Michael Succow, Michael Otto, Hannes Knapp, Ulf Müller-Helmbrecht, Peter SchauerteKann ein Mensch die Natur schützen und die Welt verändern? Der Dokumentarfilm erzählt die Lebensgeschichte des Brandenburger Biologen Prof. Dr. Michael Succow, der genau das geschafft hat. Schon als Kind fällt er in der DDR als Vogelkundler auf, später entwickelt er als Moor-Experte das größte Naturschutzprogramm Deutschlands: Fünf Nationalparks, sechs Biosphärenreservate und drei Naturparks entstehen 1990 auf 4,5 % der Landesfläche der DDR – eine deutsch-deutsche Naturschutz-Revolution.Nach der Wende setzt Succow sein Engagement international fort und wird 1997 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Der Film zeigt, wie er unzählige Menschen inspiriert und Visionäre begleitet, die sich für Moore, Urwälder und gesunde Böden einsetzen. “Wie geht Natur?!” macht Mut, sich für Ideale und den Schutz der Natur einzusetzen.Filmvorführung und anschließendem Publikumsgespräch in Anwesenheit von Michael Succow, renommierter Biologe und Moorkundler.Moderation: Prof. Dr. Matthias Barth, Präsident der HNEE, und Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour.

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Dienstag, 24.03.2026 , 17:00 Uhr - 18:30 Uhr

Ausstellung Tuchener Kartenwerke - Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfs

Keine zehn Kilometer südlich von Eberswalde liegt das Barnimer Höhendorf Tuchen. Anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren hat der der Berliner Künstler Klaus Zolondowski alte Kartenwerke überzeichnet und dabei den Fokus auf den Barnim und das Dorf selbst gerichtet. Die Ausstellung nähert sich in zehn historischen Landkarten über die Jahrhunderte hinweg dem Ort an. Der Bogen spannt sich in der Ausstellung vom weißen Fleck im Nirgendwo einer ptolemäischen Karte über die preußischen Landesaufnahmen bis zur punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Am 24. März, 17 Uhr wird die Ausstellung im Dachgeschoss des Museum Eberswalde eröffnet. Am 14. April, 17 Uhr findet eine Vortragsveranstaltung mit Dr. Peter Gärtner statt: "Wie die Welt Konturen bekam - eine kartographische Zeitreise mit Barnimer Perspektive". (begrenztes Platzangebot - es gelten die normalen Eintrittspreise des Museums) Am 17. Mai, dem Internationalen Museumstag, führt Stephan Felsberg durch die Ausstellung.

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Dienstag, 24.03.2026 , 20:00 Uhr - 21:15 Uhr

Ökofilmtour: Marias Garten - ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand

[Marias Garten - ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand](https://oekofilmtour.de/filme/marias-garten-ein-okologisches-paradies-auf-markischem-sand)Dokumentation, 30 Minuten, 2025**Regie** Christine Deggau **Buch** Christine Deggau **Kamera** Guido Niedergesäß Frank Kremer **Schnitt** Ina Zeidler **Redaktion** Petra Seiler **Produktionsfirma** rbb Eigenproduktion **Sender** rbb / ARTE **Produktionsland** Deutschland **Protagonist:innen** Maria GimenezMaria Giménez, bildende Künstlerin ohne landwirtschaftliche Erfahrung, wagte vor einigen Jahren einen radikalen Neuanfang: Sie übernahm 300 Hektar Brandenburger Ackerland und gründete „Wilmars Gaerten“. Mit Mut, Idealismus und viel Experimentierfreude verwandelte sie karges Land in einen üppigen Bio-Garten. Heute sind ihre Produkte auf Berliner Märkten und in Sterne-Restaurants begehrt, ihr Stand ein regelrechtes Kunstwerk. „Wilmars Gaerten“ zieht Gärtner:innen aus aller Welt an und steht für einen Idealismus, der ansteckt – und für Maria längst noch nicht zu Ende ist.Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Ralf Bloch (Professur für Agrarökologie und nachhaltige Anbausysteme), Isabel Mühlmann (Seeds of Friendship e. V.) und Nikolai Scharsich (angefragt).Moderation: Thomas Oberländer, FÖN e.V.

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Dienstag, 24.03.2026 , 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Osterbasteln in der Stadtbibliothek Eberswalde

Am 24. März gibt es in der Stadtbibliothek eine Bastelaktion in Zusammenarbeit mit dem Eltern-Kind-Zentrum Mitte. Aus alten Büchern und Zeitschriften entstehen schöne Ostergeschenke und -dekorationen.Kostenfrei und ohne Anmeldung, aber mit begrenzten Plätzen.

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