Rathausausstellung „Island" von Thomas Bauer
Fotoausstellung über die Natur Islands
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weitere DetailsDer Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Durch die künstlerische Bearbeitung der Karten werden historische Perspektiven sichtbar und gleichzeitig neue Blickwinkel eröffnet. Die Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie sich Wahrnehmung, Wissen und Darstellung eines Ortes im Laufe der Jahrhunderte verändert haben – und wie aus einem „weißen Fleck“ im kartografischen Niemandsland Schritt für Schritt ein präzise vermessener Lebensraum wurde.Die Ausstellung lädt dazu ein, Tuchen und die Landschaft des Barnim aus einer ungewohnten Perspektive zu entdecken und die Entwicklung kartografischer Darstellung nachzuvollziehen.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026
weitere Details[Woolly](https://oekofilmtour.de/filme/woolly)Dokumentarfilm, 83 Minuten, 2024**Regie** Rebekka Nystabakk **Buch** Rebekka Nystabakk **Kamera** Eirik Evjen, Rebekka Nystabakk **Schnitt** Helge Billing **Filmmusik** Raymond Enoksen, Rakel Nystabakk, Benedicte Maurseth **Produzent:in** Benedikte Bredesen **Redaktion** Fredrik Færen, Gitte Hansen (NRK), Charlotte Madsen (SVT), Anders Bruus (DK) **Produktionsfirma** f(x) produksjoner AS **Sender** NRK, SVT, DK **Produktionsland** Norwegen **Protagonist:innen** Rakel Nystabakk, Terje Nystabakk, Ann Katrin Sætrevik, Ida Nilsen AuneDie Regisseurin Rebekka Nystabakk begleitet ihre Schwester Rakel, die in vierter Generation den Familienhof übernimmt. Gemeinsam mit ihrer Ehefrau Ida ist Rakel voller Enthusiasmus, doch sie weiß, dass noch viel zu lernen ist. Rakels Vater, der seit 40 Jahren Landwirt ist, kennt die Herausforderungen, die auf sie zukommen: Jahre, in denen der Frühling nie beginnt; Sommer, mit erheblichen Verlusten durch Raubtiere, schlechten Ernten und ausgebüxten Schafen. Während sie sich voller Respekt und Freude in dieses herausfordernde Leben hineintasten, bringt jeder Tag neue Überraschungen. Ein berührender Film über naturnahe Landwirtschaft.Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Silas Gronbach und Louisa Stiller (studentische Vizepräsidenten der HNEE) und Anja Feierabend (Bäuerin, Mentorin und Autorin).Moderation: Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour
weitere DetailsVernissage der Ausstellungen von Dag und Axel HellerIn Anwesenheit von Dag und Axel HellerLive-Musik: Bernhard Meyer (E-Bass)**Axel Heller** , geboren 1962, ist seit 1990 als freier Fotograf tätig und lebt in Zippelow bei Neustrelitz. Er hat zahlreiche Reisen in alle Welt unternommen, um traditionelle, von der Moderne bedrohte Lebenswelten mit der Kamera festzuhalten. Die Maramures im Norden Rumäniens gehört zu den abgeschiedensten Regionen Europas. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein - die Menschen in den einsamen Bergen und Tälern leben und arbeiten wie vor Jahrhunderten. Axel Heller hat die Maramures von 2005 bis 2014 immer wieder bereist und ist den Menschen dort mit seiner Kamera so nahegekommen wie niemand zuvor.**DAG** wurde 1964 in Eberswalde geboren, lebt und arbeitet aber seit Mitte der achtziger Jahre in Berlin. In seinen neuen Zeichnungsserien spiegeln sich zwei Seelen - sein Leben in der Großstadt und die Erinnerung an die Landschaft um Eberswalde. Mit Stift und Schablone mischt er diese Einflüsse und schafft Phantasie-Landkarten. Zu einer Auswahl dieser Arbeiten gesellt sich eine Wandzeichnung, die im Kabinett der Galerie Fenster entsteht.
weitere DetailsIm Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine
weitere DetailsDer Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Durch die künstlerische Bearbeitung der Karten werden historische Perspektiven sichtbar und gleichzeitig neue Blickwinkel eröffnet. Die Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie sich Wahrnehmung, Wissen und Darstellung eines Ortes im Laufe der Jahrhunderte verändert haben – und wie aus einem „weißen Fleck“ im kartografischen Niemandsland Schritt für Schritt ein präzise vermessener Lebensraum wurde.Die Ausstellung lädt dazu ein, Tuchen und die Landschaft des Barnim aus einer ungewohnten Perspektive zu entdecken und die Entwicklung kartografischer Darstellung nachzuvollziehen.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026
weitere Details[Anna im Land der tausend Seen](https://oekofilmtour.de/filme/anna-im-land-der-tausend-seen)Dokumentarfilm, 59 Minuten, 2025**Regie** Michelle Gruber **Buch** Michelle Gruber **Kamera** Oliver Kratz; Michael Jany **Schnitt** Christoph Heimerl **Filmmusik** Manuel Weber; Benni Freibott **Produzent:in** Robert Sigl **Redaktion** Stefanie Baumann; Tina Petersen **Produktionsfirma** Text und Bild Medienproduktion GmbH & Co KG **Sender** KiKa **Produktionsland** Deutschland **Protagonist:innen** "Anna" Annika PreilAnna schließt sich den Wächterinnen und Wächtern der Wildnis im Land der tausend Seen an. Einen Sommer lang wird sie mithelfen, die Natur- und Tierwelt der Mecklenburgischen Seenplatte zu beschützen. Dabei erwarten sie einige tierische Herausforderungen: Kranich, Waschbär, Wisent, Damwild, Rotwild. Sie alle sind mit dabei!Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Berit Michler (Wildtierbiologin und Waschbärexpertin).Moderation: Thomas Oberländer, FÖN e.V.
weitere DetailsBilderbücher mal im ganz großem Format. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren wartet hier jeden Monat eine Überraschungsgeschichte, die Bilder zur Geschichte werden dabei auf einer Leinwand gezeigt.Immer am letzten Donnerstag im Monat (Ausnahmen möglich)
weitere Details[I am the river, the river is me](https://oekofilmtour.de/filme/i-am-the-river-the-river-is-me)Dokumentarfilm, 88 Minuten, 2025**Regie** Petr Lom **Kamera** Petr Lom **Schnitt** Gys Zevenbergen NCE **Produzent:in** Corinne van Egeraat **Produktionsfirma** Corinne van Egeraat **Produktionsland** Niederlande, Norwegen, Neuseeland_“Ich empfinde es als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass ich das, was mir gegeben wurde, an andere weitergebe.”_ – Ned Tapa (Whanganui). Der Maori-Flusswächter Ned Tapa nimmt die Filmemacher:innen, internationale Wasservertreter:innen und Aktivist:innen mit auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa, Neuseeland. Der 320 Kilometer lange Fluss ist der erste weltweit, der als juristische Person anerkannt wurde. Seit über 150 Jahren kämpfen die Maori leidenschaftlich für den Schutz ihrer heiligen Lebensader. Auf diesem spirituellen Wasserweg teilen die Reisenden Geschichten von Widerstandskraft, Zerstörung und Heilung. Durch den Geist des Flusses als Begleiter und Erzähler reflektiert der Film über indigene Weisheit, die Verbundenheit allen Lebens und die globale Bewegung für die Rechte der Natur. Ein Aufruf, unsere Wertesysteme gegenüber der Natur und der Gemeinschaft zu überdenken – zum Wohle allen zukünftigen Lebens auf der Erde.Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Luzmila Rosales (Wissenschaftliche Mitarbeiterin).Moderation: Thomas Oberländer, FÖN e.V.
weitere Details[Wildes Essen vom Straßenrand](https://oekofilmtour.de/filme/wildes-essen-vom-strassenrand)Dokumentation, 30 Minuten, 2024**Regie** Laura Wiegand und Norbert Lübbers **Kamera** Andrea Rumpler **Schnitt** Anika Mey **Redaktion** Beate Schlanstein **Produktionsfirma** Alphacontainer GmbH **Sender** Westdeutscher Rundfunk / Arte **Produktionsland** DeutschlandChristian Amys sucht in seiner Heimatstadt Brighton nach wilden Kräutern und Gemüse – von Fenchel über Bärenklau bis zu Löwenzahnköpfen – und zeigt, wie man daraus köstliche Gerichte zubereitet. Der ehemalige Spitzenkoch versorgt inzwischen auch Restaurants und Bars mit seinen Fundstücken. Auch Alexis Goertz in Berlin sammelt wildes Gemüse und konserviert es durch Fermentierung zu Leckereien wie Bärlauch-Kimchi oder Giersch-Sauerkraut. Mit Kräuterwanderungen vermittelt sie, wie man die urbane Natur entdeckt, essbare Pflanzen erkennt und die Vielfalt der Stadt nachhaltig nutzt.Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Sonja Geiger (Professur für Psychologie und Marketing in der nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft).Moderation: Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour
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