Radkreis Frauentouren verbinden geführte Radtouren mit der inspirierenden Atmosphäre eines Frauenkreises. Inmitten wild-wunderschöner Natur entsteht Raum für Bewegung, Austausch und bewusste Auszeit vom Alltag – von Frauen für Frauen. Jede Tour steht unter einem eigenen, jahreszeitlich passenden Thema und lädt dazu ein, Lebendigkeit, Gemeinschaft und Draußenzeit neu zu erleben.* **10\. Mai 2026 / 9:30 Uhr**
Start & Ziel: Eberswalde
_(optional als Wochenendtour verlängerbar)_Anmeldung nötig!
Am zweiten Sonntag im Mai wird traditionell der Muttertag gefeiert. Mütter, Mamas und natürlich alle Omas freuen sich dann besonders über liebevolle Aufmerksamkeiten. Zum Verwöhnprogramm gehört in Eberswalde seit vier Jahren auch der „Tanzkaffee zum Muttertag“ mit dem Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde.Am Sonntag, den 10. Mai um 16:00 Uhr zeigen die Eberswalder Musiker unter der musikalischen Leitung von Jens Georg Bachmann und in Begleitung des Tenors Brendan Sliger wieder die ganze Bandbreite ihres Könnens im Haus Schwärzetal mit einem abwechslungsreichen Programm im Haus Schwärzetal. Bei einer fröhlichen Reise durch Walzer, Foxtrott, Tango und weiteren zeitlosen Tänzen ist das Publikum herzlich eingeladen, das Tanzbein zu schwingen.„Darf ich bitten?“ lautet das Prinzip dieses Nachmittags: voller eleganter Melodien und beschwingter Rhythmen, der sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Tanzfreunde anspricht.
Radkreis Frauentouren verbinden geführte Radtouren mit der inspirierenden Atmosphäre eines Frauenkreises. Inmitten wild-wunderschöner Natur entsteht Raum für Bewegung, Austausch und bewusste Auszeit vom Alltag – von Frauen für Frauen. Jede Tour steht unter einem eigenen, jahreszeitlich passenden Thema und lädt dazu ein, Lebendigkeit, Gemeinschaft und Draußenzeit neu zu erleben.Start/ Ziel: Eberswalde* **09. & 10\. Mai 2026**
Wochenendtour – optional als TagestourAnmeldung nötig!
Am zweiten Sonntag im Mai wird traditionell der Muttertag gefeiert. Mütter, Mamas und natürlich alle Omas freuen sich dann besonders über liebevolle Aufmerksamkeiten. Zum Verwöhnprogramm gehört in Eberswalde seit vier Jahren auch der „Tanzkaffee zum Muttertag“ mit dem Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde. Am Sonntag, den 10. Mai um 16:00 Uhr zeigen die Eberswalder Musiker unter der musikalischen Leitung von Jens Georg Bachmann und in Begleitung des Tenors Brendan Sliger wieder die ganze Bandbreite ihres Könnens im Haus Schwärzetal mit einem abwechslungsreichen Programm im Haus Schwärzetal. Bei einer fröhlichen Reise durch Walzer, Foxtrott, Tango und weiteren zeitlosen Tänzen ist das Publikum herzlich eingeladen, das Tanzbein zu schwingen. „Darf ich bitten?“ lautet das Prinzip dieses Nachmittags: voller eleganter Melodien und beschwingter Rhythmen, der sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Tanzfreunde anspricht.
Therese Weinhonigs Arbeiten bewegen sich in einem Schwebezustand zwischen Innen- und Außenwelt, Nähe und Distanz, Dunkelheit und Leuchten. Melancholie erscheint dabei nicht als bloße Schwere, sondern als schützender Schleier. Die Gemälde werden zu Membranen für das, was sich oft nicht direkt sagen lässt. Sie entziehen sich eindeutigen Lesarten und eröffnen einen Raum, in dem sich Verletzlichkeit und Widerstand, Leere und Trost gleichzeitig zeigen.Die Ausstellung „honey&haze. zwischen Licht und Melancholie" ist bis zum 12. Juni 2026 zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch.
Juana-Maria von Jascheroff zu Gast in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde. Ihre Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" lädt in eine Bildwelt voller Farbe, Form und Gefühl ein.Malen wird zum meditativen Eintauchen in Ruhe und kreativer Energie. So verbinden die Werke poetische Leichtigkeit mit kraftvollem Ausdruck - und lassen im Betrachter vielleicht ein leises inneres Leuchten entstehen.Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch!
Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026
Die Pädagogin und Autorin spricht über emotionale Überlastung im Familienalltag, wie eine gerechte Verteilung der Aufgaben funktionieren kann und über die Bindung zwischen Eltern und Kindern.Kostenfrei und mit Anmeldung unter 03334-64420 oder email hidden; JavaScript is required