Veranstaltungen

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Freitag, 17.04.2026 bis Samstag, 18.04.2026 , 11:00 Uhr - 04:00 Uhr

Ausstellung Tuchener Kartenwerke - Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfs

Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026

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Samstag, 18.04.2026 , 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Kunst trifft Stadt

Wie spricht eine Stadt mit uns? Welche Geschichten erzählen ihre Kunstwerke? Gemeinsam mit dem Kunstvermittler Karlheinz Koppe laden wir alle Interessierten zu einem besonderen Stadtspaziergang ein – zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. An sieben Stationen entdecken wir Kunst im öffentlichen Raum und kommen ins Gespräch: Am Museum begegnen wir dem Wappentier, Zweigen für Vergangenes und Gegenwärtiges – und der Flussgöttin. An der Mikadobrücke geht es um einen Fluss, der mehr ist als Wasser. In der Hochschulbibliothek treffen Brunelli auf Humboldt. Im Stadtcampus blicken wir auf Wege zur Nachhaltigkeit. An der Pfeilstraße erinnern wir uns an Ehrenbürger. Im Paul-Wunderlich-Haus tanzt sie – er sitzt. Auf dem Markt: Ruferin, Michel, Adler, Löwe & Co. Und rund um die Kirche: Magdalena, Barbara – sogar ein Einhorn. Zum Abschluss: der Blick vom Kirchturm – neu auf das Vertraute.

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Samstag, 18.04.2026 , 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Kantinengeflüster – Visionen der Erinnerung WIEDERAUFNAHME

Wir begeben uns auf eine Zeitreise. Eberswalde war ein großer Industriestandort. Die Einschnitte in den letzten Jahrzehnten waren schmerzlich. Die Wende, der komplette Umbau der Gesellschaft ging in einem rasanten Tempo innerhalb weniger Jahre vonstatten. Es haben sich vielen neue Möglichkeiten geöffnet. Viele verloren ihre Arbeit und mussten sich eine neue Perspektive aufbauen.In den letzten 35 Jahren hat sich vieles verändert, Gebäude wurden saniert, vieles Neues ist entstanden, vieles Gutes und doch gibt es eine angewachsene Unzufriedenheit. Einiges zu Recht, anderes übersieht, dass es uns sehr gut geht, im europäischen und erst Recht im globalen Maßstab. Andere sprechen von einer Spaltung der Gesellschaft. Wieder andere sehen die Demokratie in Gefahr.Wir haben Menschen gefragt, was sie bewegt, wovon sie träumen und woran sie sich erinnern. War früher alles besser? Wie haben sie sich ihre Zukunft vorgestellt? Was denken sie über Freiheit, Demokratie, Selbstverwirklichung und Arbeit. Was ist uns wichtig? Wir schauen auf die Umbrüche in unseren Geschichten und der Geschichte. Können wir gemeinsam andere Wege einschlagen?In der Kantine sprechen wir über Leben, Liebe, Familie, Arbeit und Politik._Wer wollen wir gewesen sein? _17.4. & 18.4. & 24.4. & 25.4.2026 – jeweils 20 Uhr Ort: Ehemalige RAW Kantine, [Tisch 37](https://www.eat-eberswalde.de/), Eisenbahnstraße 37, 16225 Eberswalde_+++Achtung es gibt keine offiziellen Parkplätze. Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV – Bushaltestelle: Grabowstraße+++_

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Samstag, 18.04.2026 , 10:00 Uhr - 15:00 Uhr

Flohmarkt für Kinder- und Jugendsachen

Die Evangelische Kirchengemeinde Eberswalde veranstaltet am Samstag, den 18.04.2026, einen Flohmarkt für Kinder- und Jugendsachen.**Was:** Flohmarkt für Kinder- und Jugendsachen **Wo:** Evangelische Kirchengemeinde Eberswalde, Kirchstraße 6, 16225 Eberswalde (Kirchgarten) **Wann:** 18.04.2026 **Zeitraum:** 10:00–15:00 Uhr

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Samstag, 18.04.2026 , 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ausstellung „Wahrheit und Ordnung - Luise Wiegand"

Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine

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Samstag, 18.04.2026 , 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Eberswalder Bürgerempfang 2026

Herzliche Einladung zum Eberswalder Bürgerempfang 2026!Seien Sie dabei, wenn sich das Kranbau-Gelände zu einem Fest für die ganze Familie verwandelt. Geboten wird Live-Musik, Kunsthandwerk, Führungen über das Kranbau-Gelände sowie kulinarische Highlights.Der Bürgerempfang ist auch eine Möglichkeit des Austauschs zwischen Ihnen und der Eberswalder Stadtpolitik.Weitere Informationen unter eberswalde.de/buergerempfang.

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Samstag, 18.04.2026 , 10:30 Uhr - 12:30 Uhr

Guten-Morgen-Eberswalde - Annett Gröschner liest aus „Schwebende Lasten“

Am Sonnabend, dem 18. April 2026 kommt die Schriftstellerin Annett Gröschner zur 980. Ausgabe von Guten-Morgen-Eberswalde und liest aus ihrem aktuellen Roman „Schwebende Lasten“.Mit der Geschichte der Blumenbinderin und Kranfahrerin Hanna Krause erzählt die Autorin nicht weniger als ein ganzes Leben und dies mit einer Wucht und Poesie, wie sie nur dort entstehen können, wo die Literatur wirklichkeitssatt ist.Hanna Krause war Blumenbinderin, bevor das Leben sie zur Kranführerin machte. Sie hat zwei Revolutionen, zwei Diktaturen, einen Aufstand, zwei Weltkriege und zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer, gute und schlechte Zeiten erlebt, hat sechs Kinder geboren und zwei davon nicht begraben können, was ihr naheging bis zum Lebensende. Hatte später, nachdem ihr Blumenladen längst Geschichte war, von einem Kran in der Halle eines Schwermaschinenbaubetriebes in Magdeburg einen guten Überblick auf die Beziehungen der Menschen zehn Meter unter ihr und starb rechtzeitig, bevor sie die Welt nicht mehr verstand. Hanna Krause blieb bis zu ihrem Tod eine, die das Leben nimmt, wie es kommt. Ihr einziges Credo: anständig bleiben.Annett Gröschners Roman erzählt die Geschichte eines Jahrhunderts in einem einzigen Leben und gibt, mit Hanna, denen ein Gesicht, die zu oft unsichtbar bleiben. Ein Roman über das Ende des Industriezeitalters und seiner Heldinnen im Osten Deutschlands - und über eine gewöhnliche Frau in diesem unfassbaren 20. Jahrhundert.Annett Gröschner wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Großen KunstpreisBerlin (Fontanepreis), dem Klopstock-Preis und dem Mainzer Stadtschreiber Literaturpreis.Guten-Morgen-Eberswalde beginnt zur eingeführten Zeit um Halbelf am Vormittag. Treffpunkt ist der Plenarsaal des Paul-Wunderlich-Hauses. Wir richten einen Büchertisch ein und die Autorin ist sicher bereit, den Roman zu signieren. Der Eintritt bei Guten-Morgen-Eberswalde ist wie immer frei, Spenden für die freie Kulturarbeit sind hingegen wichtig und nötig.

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Samstag, 18.04.2026 , 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ausstellung: Modern Brick Art

Am Sonnabend, den 18. April, findet in Eberswalde die Ausstellung "Modern Brick Art" statt. Ausgestellt werden rund 35 Werke und Bilder, welche aus ingesamt etwa 80000 Klemmbausteinen bestehen.Wo?Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio Raum: Cafe (Obergeschoß) Puschkinstraße 13 16225 EberswaldeWann? Sonnabend, den 18.04.2026 von 10:00 - 17:00Eintritt: Kostenlos (um freiwillige Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten).Vor Ort sind auch Ausstellungsexemplare erwerbbar.

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Sonntag, 19.04.2026 , 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Galerie Fenster Eberswalde - Zeichnungen von DAG und Fotografien von Axel Heller

Vernissage der Ausstellungen von Dag und Axel HellerIn Anwesenheit von Dag und Axel HellerLive-Musik: Bernhard Meyer (E-Bass)**Axel Heller** , geboren 1962, ist seit 1990 als freier Fotograf tätig und lebt in Zippelow bei Neustrelitz. Er hat zahlreiche Reisen in alle Welt unternommen, um traditionelle, von der Moderne bedrohte Lebenswelten mit der Kamera festzuhalten. Die Maramures im Norden Rumäniens gehört zu den abgeschiedensten Regionen Europas. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein - die Menschen in den einsamen Bergen und Tälern leben und arbeiten wie vor Jahrhunderten. Axel Heller hat die Maramures von 2005 bis 2014 immer wieder bereist und ist den Menschen dort mit seiner Kamera so nahegekommen wie niemand zuvor.**DAG** wurde 1964 in Eberswalde geboren, lebt und arbeitet aber seit Mitte der achtziger Jahre in Berlin. In seinen neuen Zeichnungsserien spiegeln sich zwei Seelen - sein Leben in der Großstadt und die Erinnerung an die Landschaft um Eberswalde. Mit Stift und Schablone mischt er diese Einflüsse und schafft Phantasie-Landkarten. Zu einer Auswahl dieser Arbeiten gesellt sich eine Wandzeichnung, die im Kabinett der Galerie Fenster entsteht.

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