Veranstaltungen

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Donnerstag, 30.04.2026 bis Freitag, 01.05.2026 , 11:00 Uhr - 04:00 Uhr

Ausstellung Tuchener Kartenwerke - Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfs

Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026

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Freitag, 01.05.2026 , 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ausstellung „Wahrheit und Ordnung - Luise Wiegand"

Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine

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Freitag, 01.05.2026 bis Samstag, 02.05.2026 , 11:00 Uhr - 04:00 Uhr

Ausstellung Tuchener Kartenwerke - Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfs

Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.Ausstellungsdauer: 24.03.-30.05.2026

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Freitag, 01.05.2026 bis Samstag, 02.05.2026 , 14:30 Uhr - 08:30 Uhr

168. Ausstellung: …und jede Woche lockt die Kunst

Die Zainhammer Mühle wird in diesen Tagen zum lebendigen Treffpunkt künstlerischer Vielfalt: Unter dem inspirierenden Motto „… und täglich lockt die Kunst“ präsentiert die Malschule von [Catrin Sternberg](https://www.diemuehle.de/catrin-sternberg/) eine eindrucksvolle Ausstellung mit Werken von rund 30 Malschülerinnen und Malschülern.Die Besucher erwartet eine facettenreiche Werkschau, die sowohl die Handschrift erfahrener „alter Hasen“ als auch die frischen Perspektiven von Neueinsteigern vereint. Gerade diese Mischung macht den besonderen Reiz der Ausstellung aus: Hier begegnen sich Routine und Experimentierfreude, Können und Neugier auf Augenhöhe.Die Spannweite der gezeigten Arbeiten ist ebenso groß wie die Altersspanne der Künstlerinnen und Künstler selbst, die von 11 bis 82 Jahren reicht. Diese generationenübergreifende Kreativität spiegelt sich in einer beeindruckenden Bandbreite an Motiven, Ausdrucksformen und Techniken wider.Zu sehen sind Malereien in Öl- und Acrylfarben, fein ausgearbeitete Zeichnungen in Bleistift und Farbstift sowie stimmungsvolle Arbeiten in Pastellkreide. Ergänzt wird die Ausstellung durch spannende Drucktechniken, die zusätzliche künstlerische Akzente setzen.Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, dass Kunst keine Frage des Alters ist, sondern Ausdruck von Leidenschaft, Hingabe und persönlichem Blick auf die Welt. Sie lädt dazu ein, innezuhalten, zu entdecken und sich von der täglichen Anziehungskraft der Kunst inspirieren zu lassen.Ein Besuch der Ausstellung in der Zainhammer Mühle verspricht nicht nur ästhetische Vielfalt, sondern auch einen lebendigen Einblick in die kreative Arbeit der Malschule – und vielleicht sogar den Impuls, selbst zum Pinsel zu greifen.

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Freitag, 01.05.2026 , 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde

Juana-Maria von Jascheroff zu Gast in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde. Ihre Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" lädt in eine Bildwelt voller Farbe, Form und Gefühl ein.Malen wird zum meditativen Eintauchen in Ruhe und kreativer Energie. So verbinden die Werke poetische Leichtigkeit mit kraftvollem Ausdruck - und lassen im Betrachter vielleicht ein leises inneres Leuchten entstehen.Die Stadt Eberswalde freut sich über Ihren Besuch!

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Samstag, 02.05.2026 , 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ausstellung „Wahrheit und Ordnung - Luise Wiegand"

Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand.Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.Mehr Informationen unter eberswalde.de/termine

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Samstag, 02.05.2026 , 10:30 Uhr - 12:30 Uhr

Guten-Morgen-Eberswalde - Jazz in E. Aperitif mit Paul Peuker & Band

Himmelfahrt. Wir sind im Mai und rufen neuer Monat, neues Glück! Das Festival Jazz in E. No. 31 vom 13. bis zum 16. Mai 2026 im Eberswalder RAW-Kultursaal ist schon in Sichtweite und so nimmt es nicht Wunder, dass bei Guten-Morgen-Eberswalde am Sonnabend, dem 2. Mai 2026 schon einmal ein Jazz in E. Aperitif gereicht wird.Zum Open-Air-Konzert im Innenhof des Paul-Wunderlich-Hauses spielt „Lichtung“, die neue Band um den im Barnim beheimateten Gitarristen Paul Peuker. Das Quartett, zu welchem Svetlana Marinchenko am Piano, Natasha Zaychenko am Kontrabaß und Leon Griese am Schlagzeug gehören, spielt geradlinigen, modernen Gitarrenjazz. Musikalische Virtuosität, spannende Melodiebögen und fesselnde Grooves um Halbelf am Vormittag!Das musikalische Abenteuer über das verlängerte Himmelfahrtswochenende selbst, präsentiert dann insgesamt neun Konzerte. Auf der Bühne: Uwe Kropinski, Richard Koch „Rays Of Light“, rant, Kind, Achim Kaufmann & Kalle Kalima, TAU, das Rüdiger Krause Quartett, das Duo von Tobias Hoffmann & Benjamin Schaefer und Els & The Bliss. Mehr Informationen zu den beteiligten Künstler gibt es auf [www.mescal.de](http://www.mescal.de). Karten zum Festival gibt es über den Mescal Shop, ebenfalls via [www.mescal.de](http://www.mescal.de), sowie über die Eberswalder Vorverkaufsstellen in der Tourist Information im Museum in der Adlerapotheke in der Steinstraße und bei der Servicestelle der Barnimer Busgesellschaft im Paul-Wunderlich-Haus in der Friedrich-Ebert-Straße.Der Eintritt zur 982. Ausgabe von Guten-Morgen-Eberswalde ist wie immer frei, Spenden für die freie Kulturarbeit sind hingegen wichtig und nötig.

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Sonntag, 03.05.2026 , 11:00 Uhr - 11:45 Uhr

Maja und die Mondblumen. Das Berliner Puppentheater

Die Biene Maja, die Blumenwiesen so sehr liebt, erfährt von einer Blume, die nur Nachts im Mondschein erblüht. Die Blume soll am Sonnenschein-Bienenstock zu finden sein und ihr Nektar ist wohl eine echte Gaumenfreude. So machen sich Maja und der ängstliche Willi des Nachts auf den weiten und gefährlichen Weg dorthin. Da sie noch nie im Dunklen geflogen sind, erschrecken sie sich über die nächtlichen Geräusche im Wald und müssen sich auch vor einem großen gefährlichen Vogel verstecken. Willi bekommt soviel Angst, dass er am liebsten wieder umkehren möchte. Unterwegs treffen sie auf Ben, den Mistkäfer, der sehr besorgt ist, weil sich seine Mistkugel im Netz der Spinne Tekla verheddert hat. Gemeinsam schaffen sie es, die Spinne zu überlisten und wieder an den Ball zu kommen. Als sie den Sonnenschein-Bienenstock endlich finden, legt sich eine dicke Wolke über den Mond, sodass sich die Mondblumen nicht öffnen können. Maja bittet ihre kleinen Zuschauer um Hilfe. Werden sie das Problem lösen können, um die wunderschönen und köstlich duftenden Mondblumen zu sehen ? Das Stück ist bearbeitet für Kinder ab 2 Jahren und dauert ca. 45 Minuten. Foto: Michél Brahim (Veranstalter)

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Sonntag, 03.05.2026 , 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Galerie Fenster Eberswalde - Zeichnungen von DAG und Fotografien von Axel Heller

Vernissage der Ausstellungen von Dag und Axel HellerIn Anwesenheit von Dag und Axel HellerLive-Musik: Bernhard Meyer (E-Bass)**Axel Heller** , geboren 1962, ist seit 1990 als freier Fotograf tätig und lebt in Zippelow bei Neustrelitz. Er hat zahlreiche Reisen in alle Welt unternommen, um traditionelle, von der Moderne bedrohte Lebenswelten mit der Kamera festzuhalten. Die Maramures im Norden Rumäniens gehört zu den abgeschiedensten Regionen Europas. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein - die Menschen in den einsamen Bergen und Tälern leben und arbeiten wie vor Jahrhunderten. Axel Heller hat die Maramures von 2005 bis 2014 immer wieder bereist und ist den Menschen dort mit seiner Kamera so nahegekommen wie niemand zuvor.**DAG** wurde 1964 in Eberswalde geboren, lebt und arbeitet aber seit Mitte der achtziger Jahre in Berlin. In seinen neuen Zeichnungsserien spiegeln sich zwei Seelen - sein Leben in der Großstadt und die Erinnerung an die Landschaft um Eberswalde. Mit Stift und Schablone mischt er diese Einflüsse und schafft Phantasie-Landkarten. Zu einer Auswahl dieser Arbeiten gesellt sich eine Wandzeichnung, die im Kabinett der Galerie Fenster entsteht.

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Sonntag, 03.05.2026 , 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Lüül - Das Große im Kleinen

„Das Große im Kleinen“ heißt das neue Programm von Lüül und als wir das Konzert verabredeten, scherzten wir „Der Große im Kleinschmidt“, passt doch!Lüül ist einfach einzigartig; ein wahrer Künstler und trotzdem unkomplizierter Berliner, eine Legende, die sich nichts darauf einbildet in der Carnegie Hall in NYC mit Velvet Underground auf der Bühne gestanden zu haben, während im Publikum David Bowie zu Tränen gerührt war. Auch nicht darauf mit seiner Band AGITATION FREE das Eröffnungskonzert der Olympischen Spiele in München 1972 vor 30.000 Menschen gespielt zu haben. Und das er als einziger deutscher Musiker im Madame Tussauds in Tokyo als Wachsfigur zu besichtigen ist, amüsiert ihn höchstens. Warum sollte da auch Grönemeyer stehen? Den kennt da ja keiner. Seine Rock-Liedermacher-Alben der letzten 30 Jahre haben den kauzigen, lebensechten, herzlichen Charme, den man sonst nur von Stoppok kennt. Warum spielt der Mann bereits sein drittes Konzert im Kleinschmidt? Weil wir im Irrsinn der Corona-Zeit im selben Shit-Storm gestanden haben! Er hat 2021 mit „Ich bin die freie Rede“ vielleicht den wichtigsten Song gegen den unkritischen, obrigkeitshörigen Zeitgeist geschrieben. Ein mutiger Held, ein unkomplizierter, schnoddriger Berliner, ein cooler Typ, ein großartiger Geschichtenerzähler, ein Gott an der Gitarre! Im letzten Jahr erschien auf dem Dussmann-Label sein instrumentales Album „LÜÜLs Lab“ – grandios! Ebenso war er über das ganze Jahr 2025 Teil des Projekts „Berlin Sounds“, einem Mehrteiler des RBB über die prägenden Musiker Berlins, begleitet mit vielen Sondersendungen von Radio eins, die er mit Anja Caspary gestaltete. Wir fühlen uns beschenkt, dass er nun sein drittes Konzert hier im Kleinschmidt spielt. Sie wollen nicht dabei sein? Was stimmt mit Ihnen nicht?

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