Veranstaltungen

Eberswalde bietet das ganze Jahr über eine vielfältige Veranstaltungslandschaft. Ob Kultur, Musik, Bildung, Familienangebote oder Begegnungen im Stadtteil – hier finden Sie aktuelle Termine und Veranstaltungen auf einen Blick. Entdecken Sie, was in Eberswalde stattfindet, und planen Sie Ihre Freizeit mit Angeboten, die zur Stadt und zu ihren Menschen passen.

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Sonntag, 23.08.2026 , 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

7. Eberswalder Tomatenfestival auf dem Gewächshausgelände des Forstbotanischen Gartens

Am 23. August 2026 findet auf dem Gewächshausgelände des Forstbotanischen Gartens der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in der Zeit von 10 - 17 Uhr nun schon zum 7. Mal das Eberswalder Tomatenfestival statt. Es wird unterstützt durch die Stadt Eberswalde und die Stiftung WaldWelten.

Die Initiatorin des Tomatenfestivals, Regine Henschel - "Karierte Tomate" - wird auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit Tomaten- und Gemüseakteuren aus dem Land Brandenburg ihr vielseitiges Tomatensortiment vorstellen. 

Hobby- und Profigärtner werden insgesamt ca. 400 - 500 verschiedenen Tomatensorten zur Schau stellen. Besucher können Tomaten und Tomatenprodukte verkosten und sich dabei ausführlich zu dieser vielseitigen Frucht informieren. Einige Tomatenliebhaber werden Samen für die verschiedenen Tomatensorten und auch Tomaten zum Verkauf anbieten.

Darüber hinaus sollen Paprika, Kürbis und Melonen sowie Kräuter in einem breiten Spektrum und großer Sortenvielfalt vorgestellt werden.

Für das leibliche Wohl sorgen regionale Anbieter.

Musikalisch wird das Festival in diesem Jahr durch Namaiku Cello (Gitarre und Gesang) sowie Oliver Brauner (Saxophon), Eugen Fraenger (Gitarre) und Volkmar Gutsche (Keyboard) mitgestaltet.

Kommen Sie bitte zu Fuß oder per Rad, die Parkplätze sind begrenzt!

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Sonntag, 23.08.2026 , 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Galerie Fenster - 42. Ausstellung: Moritz Götze Pop Art Malerei - Grafik - Emaille

Vernissage am Donnerstag, 30. Juli 2026, 19 Uhr 

Einführung zu Moritz Götze: Gudrun Sailer

Live: Paul Peuker (E-Gitarre)

Der 1964 in Halle (Saale) geborene Künstler arbeitet seit 40 Jahren freischaffend. Er paßt künstlerisch in keine Schublade, fügt Einflüsse aus Pop Art, Comic und der Vergangenheit zu einem unverwechselbaren Werk. In seiner regen Ausstellungstätigkeit, die ihn bis nach New York führte, ist Brandenburg beinahe eine Leerstelle. Das ändern wir, öffnen den Moritz-Götze-Kosmos und zeigen in der Galerie Fenster neben Malerei und Grafik vor allem auch einige seiner beeindruckenden Emaille Arbeiten. 

Für den Ausstellungszeitraum ist eine Veranstaltung mit Moritz Götze geplant, aber noch nicht terminiert. Wir informieren gesondert.

Öffnungszeiten: donnerstags 16 - 19 Uhr + sonntags 14 - 17 Uhr, zu den Veranstaltungen und darüber hinaus zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten nach Vereinbarung. 

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Montag, 24.08.2026 , 12:00 Uhr - 14:30 Uhr

Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung

Eröffnung:09.08.2026 um 10:15
Die Ausstellung: 09.08.2026 bis 13.09.2026

Unsere INKOTA-Ausstellung liefert wertvolle Informationen rund um Kaffee. Du lernst etwas über den Anbau, die Historie, die Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse – und bekommst Anregungen, wie du dich selbst für gerechten Kaffeegenuss stark machen kannst.

„Hunger auf Veränderung“, ein Engagement vom Verein INKOTA,
vorgestellt in Form einer Ausstellung in der Maria Magdalenen Kirche Eberswalde, über die (un-)faire Kaffee-Produktion und deren Handel sowie die Auswirkungen auf das Klima
Im Rahmen des Ausstellungszyklus in der geöffneten Maria Magdalenen Kirche Eberswalde im Sommer 2026 wird es vom 9.8.26 bis zum 13.9.2026 eine Ausstellung des Vereins INKOTA zum Thema „Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung“ geben. Die Ausstellungseröffnung findet am 9.8.2026 um 10:15 Uhr im Gottesdienst statt.
Der Verein INKOTA gründete sich 1971 auf dem heutigen Gebiet der neuen Bundesländer aus Initiativen von katholischen und evangelischen Studentengemeinden als Wahrnehmung und als Antwort auf die wachsende globale Ungerechtigkeit bzgl. der Nahrungs- und Konsumgüterverteilung zwischen den wohlhabenden nördlichen und den von Armut und Hunger bedrohten südlichen Ländern dieser Erde.
Das damals gewählte Motto des Vereins steht sinnbildlich dafür „Ich habe es satt, dass andere hungern „
Heute unterstützt der Verein in 8 Ländern dieser Erde Projekte zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort, wie z. B das „Menschenrecht auf Wasser bewahren“ in El Salvador, „Agrarökologie und gesunde Ernährung fördern“ im Senegal und „Leder und Schuhe nachhaltig produzieren“ in Indien.
Darüber hinaus betreibt INKOTA Projekte zur Bewusstseinsbildung im Inland für nachhaltigen fairen Handel mit den Ländern in dieser einen Welt wie z. B. „Make chocolate fair“ und „Change your shoes“.
Mandy Schwarz Frank Neumann
Gemeindesekretärin der Ev. Kirchengemeinde Eberswalde Mitglied bei INKOTA e.V.

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Dienstag, 25.08.2026 , 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung

Eröffnung:09.08.2026 um 10:15
Die Ausstellung: 09.08.2026 bis 13.09.2026

Unsere INKOTA-Ausstellung liefert wertvolle Informationen rund um Kaffee. Du lernst etwas über den Anbau, die Historie, die Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse – und bekommst Anregungen, wie du dich selbst für gerechten Kaffeegenuss stark machen kannst.

„Hunger auf Veränderung“, ein Engagement vom Verein INKOTA,
vorgestellt in Form einer Ausstellung in der Maria Magdalenen Kirche Eberswalde, über die (un-)faire Kaffee-Produktion und deren Handel sowie die Auswirkungen auf das Klima
Im Rahmen des Ausstellungszyklus in der geöffneten Maria Magdalenen Kirche Eberswalde im Sommer 2026 wird es vom 9.8.26 bis zum 13.9.2026 eine Ausstellung des Vereins INKOTA zum Thema „Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung“ geben. Die Ausstellungseröffnung findet am 9.8.2026 um 10:15 Uhr im Gottesdienst statt.
Der Verein INKOTA gründete sich 1971 auf dem heutigen Gebiet der neuen Bundesländer aus Initiativen von katholischen und evangelischen Studentengemeinden als Wahrnehmung und als Antwort auf die wachsende globale Ungerechtigkeit bzgl. der Nahrungs- und Konsumgüterverteilung zwischen den wohlhabenden nördlichen und den von Armut und Hunger bedrohten südlichen Ländern dieser Erde.
Das damals gewählte Motto des Vereins steht sinnbildlich dafür „Ich habe es satt, dass andere hungern „
Heute unterstützt der Verein in 8 Ländern dieser Erde Projekte zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort, wie z. B das „Menschenrecht auf Wasser bewahren“ in El Salvador, „Agrarökologie und gesunde Ernährung fördern“ im Senegal und „Leder und Schuhe nachhaltig produzieren“ in Indien.
Darüber hinaus betreibt INKOTA Projekte zur Bewusstseinsbildung im Inland für nachhaltigen fairen Handel mit den Ländern in dieser einen Welt wie z. B. „Make chocolate fair“ und „Change your shoes“.
Mandy Schwarz Frank Neumann
Gemeindesekretärin der Ev. Kirchengemeinde Eberswalde Mitglied bei INKOTA e.V.

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Dienstag, 25.08.2026 , 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

My Fair Lady in Eberswalde

Seit der Verfilmung des Broadway-Klassikers mit Audrey Hepburn gehört Frederick Loewes Musical **‚MY FAIR LADY'** zu den meist gespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Unvergessliche Evergreens wie „Ich hätt' getanzt heut' Nacht", „Wär' das nicht wunderschön", „In der Straße wohnst du"," Bringt mich pünktlich zum Altar" und „Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen“ machen **‚MY FAIR LADY'** zu einem echten Klassiker.Ob es wohl möglich ist, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums allein durch Umformung der Sprache eine Lady der High-Society zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins ist sich dessen sicher und geht die Wette ein. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn...". Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen, das auf dem Diplomatenball in der Botschaft bestehen kann? Oder bemerkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, dass Eliza keine Statue aus Stein, sondern eine junge Frau mit eigenen Sehnsüchten und Träumen ist?Die hochkarätige Inszenierung der Kölner Symphoniker - auch bekannt aus der Helene Fischer Show - sowie der Kölner Kammeroper legt, neben musikalischer und choreografischer Finesse, auch einen Blick auf die genialen Dialoge und eine genaue Personenführung. Es ist der charmante Witz der Handlung zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde, aus der heraus sich Situationskomik, Konflikte und starke Gefühle entwickeln.

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Mittwoch, 26.08.2026 , 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Helle Stunde mit Kultur

Die „Helle Stunde mit Kultur“ ist die kleine Schwester von „Guten-Morgen-Eberswalde“. Während das Stammschiff seit dem 14. Juli 2007 ununterbrochen an jedem Sonnabendvormittag und in der Regel im Zentrum der Stadt seine Bahnen zieht, gibt es die Helle Stunde nun bereits seit dem Jahr 2021. Sie lädt von Juni bis September immer am Mittwochvormittag um 11 Uhr auf den Potsdamer Platz des Brandenburgischen Viertels in Eberswalde ein. Das ambitionierte Vorhaben bietet Konzerte, Theater über Artistik bis hin zu Zauberei.

Unterstützt wird die Kulturreihe durch die Wohnungsunternehmen WHG, 1893, AWO und TAG sowie die Sparkasse Barnim, das Referat für Smart City und Stadtmarketing der Stadt Eberswalde und das Quartiersmanagement des Brandenburgischen Viertels.

Das jeweils aktuelle Programm ist zu finden unter: https://mescal.de/helle-stunde-2026

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Mittwoch, 26.08.2026 , 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung

Eröffnung:09.08.2026 um 10:15
Die Ausstellung: 09.08.2026 bis 13.09.2026

Unsere INKOTA-Ausstellung liefert wertvolle Informationen rund um Kaffee. Du lernst etwas über den Anbau, die Historie, die Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse – und bekommst Anregungen, wie du dich selbst für gerechten Kaffeegenuss stark machen kannst.

„Hunger auf Veränderung“, ein Engagement vom Verein INKOTA,
vorgestellt in Form einer Ausstellung in der Maria Magdalenen Kirche Eberswalde, über die (un-)faire Kaffee-Produktion und deren Handel sowie die Auswirkungen auf das Klima
Im Rahmen des Ausstellungszyklus in der geöffneten Maria Magdalenen Kirche Eberswalde im Sommer 2026 wird es vom 9.8.26 bis zum 13.9.2026 eine Ausstellung des Vereins INKOTA zum Thema „Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung“ geben. Die Ausstellungseröffnung findet am 9.8.2026 um 10:15 Uhr im Gottesdienst statt.
Der Verein INKOTA gründete sich 1971 auf dem heutigen Gebiet der neuen Bundesländer aus Initiativen von katholischen und evangelischen Studentengemeinden als Wahrnehmung und als Antwort auf die wachsende globale Ungerechtigkeit bzgl. der Nahrungs- und Konsumgüterverteilung zwischen den wohlhabenden nördlichen und den von Armut und Hunger bedrohten südlichen Ländern dieser Erde.
Das damals gewählte Motto des Vereins steht sinnbildlich dafür „Ich habe es satt, dass andere hungern „
Heute unterstützt der Verein in 8 Ländern dieser Erde Projekte zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort, wie z. B das „Menschenrecht auf Wasser bewahren“ in El Salvador, „Agrarökologie und gesunde Ernährung fördern“ im Senegal und „Leder und Schuhe nachhaltig produzieren“ in Indien.
Darüber hinaus betreibt INKOTA Projekte zur Bewusstseinsbildung im Inland für nachhaltigen fairen Handel mit den Ländern in dieser einen Welt wie z. B. „Make chocolate fair“ und „Change your shoes“.
Mandy Schwarz Frank Neumann
Gemeindesekretärin der Ev. Kirchengemeinde Eberswalde Mitglied bei INKOTA e.V.

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Donnerstag, 27.08.2026 , 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung

Eröffnung:09.08.2026 um 10:15
Die Ausstellung: 09.08.2026 bis 13.09.2026

Unsere INKOTA-Ausstellung liefert wertvolle Informationen rund um Kaffee. Du lernst etwas über den Anbau, die Historie, die Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse – und bekommst Anregungen, wie du dich selbst für gerechten Kaffeegenuss stark machen kannst.

„Hunger auf Veränderung“, ein Engagement vom Verein INKOTA,
vorgestellt in Form einer Ausstellung in der Maria Magdalenen Kirche Eberswalde, über die (un-)faire Kaffee-Produktion und deren Handel sowie die Auswirkungen auf das Klima
Im Rahmen des Ausstellungszyklus in der geöffneten Maria Magdalenen Kirche Eberswalde im Sommer 2026 wird es vom 9.8.26 bis zum 13.9.2026 eine Ausstellung des Vereins INKOTA zum Thema „Kaffee- Genuss. Macht. Ausbeutung“ geben. Die Ausstellungseröffnung findet am 9.8.2026 um 10:15 Uhr im Gottesdienst statt.
Der Verein INKOTA gründete sich 1971 auf dem heutigen Gebiet der neuen Bundesländer aus Initiativen von katholischen und evangelischen Studentengemeinden als Wahrnehmung und als Antwort auf die wachsende globale Ungerechtigkeit bzgl. der Nahrungs- und Konsumgüterverteilung zwischen den wohlhabenden nördlichen und den von Armut und Hunger bedrohten südlichen Ländern dieser Erde.
Das damals gewählte Motto des Vereins steht sinnbildlich dafür „Ich habe es satt, dass andere hungern „
Heute unterstützt der Verein in 8 Ländern dieser Erde Projekte zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort, wie z. B das „Menschenrecht auf Wasser bewahren“ in El Salvador, „Agrarökologie und gesunde Ernährung fördern“ im Senegal und „Leder und Schuhe nachhaltig produzieren“ in Indien.
Darüber hinaus betreibt INKOTA Projekte zur Bewusstseinsbildung im Inland für nachhaltigen fairen Handel mit den Ländern in dieser einen Welt wie z. B. „Make chocolate fair“ und „Change your shoes“.
Mandy Schwarz Frank Neumann
Gemeindesekretärin der Ev. Kirchengemeinde Eberswalde Mitglied bei INKOTA e.V.

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Donnerstag, 27.08.2026 , 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

Galerie Fenster - 42. Ausstellung: Moritz Götze Pop Art Malerei - Grafik - Emaille

Vernissage am Donnerstag, 30. Juli 2026, 19 Uhr 

Einführung zu Moritz Götze: Gudrun Sailer

Live: Paul Peuker (E-Gitarre)

Der 1964 in Halle (Saale) geborene Künstler arbeitet seit 40 Jahren freischaffend. Er paßt künstlerisch in keine Schublade, fügt Einflüsse aus Pop Art, Comic und der Vergangenheit zu einem unverwechselbaren Werk. In seiner regen Ausstellungstätigkeit, die ihn bis nach New York führte, ist Brandenburg beinahe eine Leerstelle. Das ändern wir, öffnen den Moritz-Götze-Kosmos und zeigen in der Galerie Fenster neben Malerei und Grafik vor allem auch einige seiner beeindruckenden Emaille Arbeiten. 

Für den Ausstellungszeitraum ist eine Veranstaltung mit Moritz Götze geplant, aber noch nicht terminiert. Wir informieren gesondert.

Öffnungszeiten: donnerstags 16 - 19 Uhr + sonntags 14 - 17 Uhr, zu den Veranstaltungen und darüber hinaus zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten nach Vereinbarung. 

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