Der erste Eberswalder „PikoPark“ entsteht!
Ein Schritt für mehr Artenvielfalt und Klimaschutz im Brandenburgischen Viertel.
Gemeinsam mit der Stiftung WaldWelten und der Stadt Eberswalde hat die WHG die Planungen für den ersten Eberswalder „PikoPark“ vorgestellt. „PikoParks“ (von „piccolo“=klein) sind neue Grünflächentypen die im urbanen Raum entstehen.
Die Grünfläche zwischen Potsdamer Allee, Frankfurter Allee, Finsterwalder Straße und Cottbuser Straße wird naturnah umgestaltet. Statt eintöniger Rasenflächen entstehen etwa Blumenwiesen und Staudenbeete, Natursteinmauern und Totholzstrukturen sowie eine Eidechsenburg.
So finden Vögel, Igel, Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer, Eidechsen und viele weitere Tierarten künftig Nahrung, Schutz und Lebensraum – direkt im Wohnumfeld.
Henrik Hundertmark (3.v.r.), Geschäftsführer der WHG: „Die ökologische Aufwertung unserer Wohnanlagen ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir fördern biologische Vielfalt im direkten Wohnumfeld und schaffen damit einen Mehrwert nicht nur für unsere Mieterschaft.“
Auch Ilja Haub (1.v.l.), Dezernent für Bau und Stadtentwicklung, betont die Bedeutung des Projekts: „Die naturnahe Gestaltung soll Eberswalde klimaresilienter machen, Hitzestress abbauen und die Artenvielfalt fördern. Schön, dass die WHG einen Beitrag leistet.“
Das Projekt wird im Rahmen des Aktionsprogramms „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.
Gruppenbild (v.l.n.r.) I. Haub, A. Sägebarth, G. Adamski, S. Zimmer, J. Rehse, Dr. B. Götz, J. Nauert, H. Hundertmark, A. Mattersteig, J. Aßmann. Foto: J. Schiemann,
© J. Schiemann / WHG